dlrij Von mancherley wounderbaren Sa
Suchen e deutet ſie ein ſtatcken. Wann ſie aber luck/ einen ſchwachen. Wann ſich die Hand hin-
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chen/
derſich beugt/ einen weichen/ zarten oder reubiſchen. Wann der Procondylus an demZeigfinger erhaben vnd ſchoͤn iſt/ zeigt er ein ſtarcke Leber an. Wann dieſ es/ ſo auſſert
halb de Thenar ſtehet/ klein iſt/ zeigt es ohne zweiffel ein ſehwindſüͤchtigen oder auſſetzi-
gen an. Die vberigen ding mag man durch kein kunſt oder gewwiſſe rechnung erlernenſondern auß ſteter übung vnd langem Brauch/ wie auch der Edlengeſtein vnd anderes
dingen Erfahꝛnuß ſolcher geſtalt erkundiget vnd erfoꝛſchet wird.Wir haben auch viel dings vnderlaſſen/ alß
die verbꝛenndte Straaß⸗ welche Linien
von des Lebenslinien entſtanden/ vnnd ſich zu der weite/ diezwiſchen dem Zeiger vnn
Mittelſinger gelegen/ erſtreckthat/ welches ein gefahedes Fewerd vnndgroſſe rubſa
bedeutet.
Es iſt auch der Linien menſur natůrlich die Lebliniẽ haltet zwoͤlff breite des Nagen 6zu oberſt am kleinen finger. Des Hirnslinien/ vnd Saturni/ vnnd die verbꝛente Sti,
wird in drey gleiche theil getheylet. Die ZTiſehlinien ſoll der Hirnlinienanderthalb mal ſo groß alß beyde Leberlinien. Die Leberlinien abertheil des Lebenslimien haben. Die Saturnia ſoll mit des Lebenslinjen enbeh den Diſchünen enden
Salze apitel
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e Bwol das Zauberwverck vnnd Betriegung nicht eindoch den Betrugnuſſen eigentlich zugehoͤꝛet/ die Kiren/ will ieh von beyden in dieſem Capitel handlen.
Wüderbar-liche Hiſto-rien. g
an jhnen befunden. Dañ es war kein zeichen der vberlauffendẽ Gall /noch 1 15 achem
Von der Zauberey/ Betriegung/ vnd Gaucklerey. 8
Es gehet auch des Vꝛions guͤrtel von anfang der Lebenslinien biß zu dem Hypo,thenaꝛ/ welche ein groſſe feuchtigkeit vnd Gefahꝛ der ertrinckung anzeiget. Es iſt gutdaß man in allen dingen die vꝛſach wiſſe/ alß nemlich daß den Hurenkindern oder 1ſtarten(wie geſagt) des kleinen Fingers Liniẽ nicht zu dem oberſten Geleyeh des Gold;fingers gehet dañ es bedeutet ein bloͤde geburt. Darumb iſt ſie auch nicht in dieſenſiebenden Monat geboꝛen/ noch in Zwillingen: dañ deren beyden geburt ſind vomen. Dieſen/ weil ihr ſtatt vnd Nahrung gemindert: dẽ anderen aber von der zeit
nder zu bezan 0b von beyden in dieſe. Ich will aber zFerst leckorie ERoctel Hiſto ien herzu ſetzen welches dieſeiſN In dieſer zeit iſt Koͤnig Duffus in ein kranckheit gefallen/ w l
8 22 nicht allein ſchwer/ ſondern auch allen Gelehꝛtẽ vnd Erfahꝛnẽ b5 tken vnbekaͤndt geweſen: weil ſie betrachtete der Schottlender Bene 1¹Ln p
noch einer anderen feuchtigkeit, ſo zu ſch vberhand genontenodervon Mensch
temperament abgetreten/ an jhm/ vnd nam er doch allgemach ab. In der Nachelage 5ö weiß: aber am tag wañ er kuͤmerlich von dem ſcbn ßden er in der Nacht erlitte/ entlediget ward/ ruhet er. Der Leib dopreteallgemach 17 7vnd ware einem gar alten Mann gleich. Es hieng die alte Haut vnnd Geeder analſo daß man die geſtalt vnd gelegenheit aller gebeind an jhm ſehen mochte. Son 9,ge der Athem lieblich vnd einerley geſtalt von dem Hertzen/ vnd mochte mſes an dem Pulß erkennen/ welches ein anzeigung/ daß jhme von der leblich
wachende in einem groſſen Sehr
keit nichts abgangen were. Er hatt ein lebliche farb/ vnd waren die Auggeſund an ihm/ hatt auch ein zimliche begierd zu Eſſen vnnd Trincken.
tet ab dieſen Zechen der geſundtheit an einem Krancken vnd ſchmertzhafften.
wunderte/ vñ alles vollbaachtr/ſojhnen zugeſtandt vn aber mehts gefunden
en vnnd-
Ark-
an nichts bo
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Alß ſich die Ar,
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Leib ver
ſen
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