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Offenbarung der Natur vnd natürlicher Dingen, auch mancherley wunderbarlichen vnd subtilen Würckungen / durch Hieronymum Cardanum. In die ... teutsche Zungen gebracht durch Hulderichum Frölich
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DLXXI
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dieſem e Schraub, Gewonhet⸗ 8 0 Wem, wöſteſth aber in ſolli-chen fa lſchen Gottes dienſt ergeber nd ſie o ſtelff/ daß ſie durch kein Beſcheidenheit

mogen vberwunden/ noch durch der ſhꝛen Erbermd beredet/ noch durch Verheiſſung; geen ret /noch durch groſſe Marker oder Fi icht des Todts bewegt! werden 1 daß ſie vonſhꝛem Fuͤrnemmen abſtuͤnden. 3 fi ſach dieſer Hartneckigkeit! kommet( wie vor! geſe ö del Melancholeh Ei 1genſchafft/ welche ſich wider in ſich ſelbs wicklet. Daun den jhnen für/alßt wañ ſieder Teufel v on der Straff vnd Marter erloͤſen wurde. Wa aber jhnen jemandt eine/

0 v di ndere vꝛſach(wie ſich offt begibt)fuͤrwirfft/ welche ſebon vmbkoſſien/ antwoꝛtenſie: Dieſe ſeyen nicht darumb verdorben/ daß ſie der Teufel nic

ht habe erhalten moͤgen/ſondern von ſeines Zorns wege weil ſiedeſſen Heimligkeit geoffenbarettalſo beſtehen ſieinder Marter auß zweyfacher Foꝛcht/ daß ſie nicht bekennen/ von wegen d Straff/ vndauß e des Teufels. Es iſt zwar ein wunderbarliche Sach/ den lieben/wellicher dirmie kein gutes gethan: vnd dieſen foͤꝛchten/ wellichen du ni ehen haſt. Doch ſind dieſeckiger/ welche offt zu ſolchem Spiel fahꝛen/ dieſer it gar ergeben ſinwerden zweymal in der Wochen dergeſtalt angef! chten 31. un muß aber hieacht haben daß wie n Facür hen dinge Linde c 5chehen/ ſich offt dick viel Wunderwerck begeben/ alß in n Geburten zwen Koͤpff⸗ 5

an zwo Sonn oder zwen M 08 2 rein hellen Klapff laſ-litten im Winter haglet/ in dem S ſchneyet/ an ſtillen oꝛten ein Gekoß iſt/vnd anderſt dergleichen/ alſo gehet es auch in 1 Men chlich dachen vnd Wercken zu/

lichen Natürlichen dingen an jßꝛer Zeit vnd Eigenſehafft/ ſich alſo verglei1 an 1 1 von. ko ee N

. erſo-fen mogen. In ſolcher men-8 einer auß dieſe U erzauberen wolt/ auß natuͤrli-e 0 ckheit gefallen welliche der Zauberey oderenwerck gemeß. Wie man dieſes innen woꝛden/ hat man vermeynet/ ſie ie habe vonHexenwerck jhꝛen Vꝛſpꝛung genofſten /dieweil der Kranckheit Natur vnd die geitiſammen ſtimmete. Alſo haben die B eilſpꝛecher/ welche der Natürlichen Kuͤnſtennwiſſend/ dieſes in ein Hiſtoꝛien geſetzet/ darzu gemehꝛet vnnd gezieret/ auch derge-alt( wie man pflegt) zu dieſer Thoꝛheit ein treff enltehe Matery; gegeben. Ich will da-umb nicht darwider ſeyn/ daß dieſe an jhnen ſelbs in dem anruͤren/ Speyſen⸗ vnd an-deben dingen/ viel wunder barliche ding e 1 1 von 1 chiun ſich gebnret in Buͤcheren der Subti7 ſach genugſam dargethan, demer jhꝛ Boßheit vnd eeeItalien

Van wellichen 5fie hzulaſſen/ ſie woͤlten ein

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0 uch ein Pulve liches ſie heim uff ie 5d

0 n erderbten. Dieſer Handel iſt 18 e 1 7 1

gebe e vnd haben auch etliche Freund( e Gelkda 5 damit ſte da Erb bekommen mochten. Wie ſie abe er eines/ ſo i genennet/

er/ vnd einigen Sohn hingenommen/ ynd ſonſt niemandt geſtoꝛben/ denn alleinde Henen vnd Kinder in den Heuſeren/ vnd darzu vermercket/ daß die Androgina vndBb ü Menniſche