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Offenbarung der Natur vnd natürlicher Dingen, auch mancherley wunderbarlichen vnd subtilen Würckungen / durch Hieronymum Cardanum. In die ... teutsche Zungen gebracht durch Hulderichum Frölich
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dbatumb i dieſe Sund allein in den Geyſteren /oder die aller fuͤrnemeſte. Warumb ſol-te man denn die Suͤnder anbettene Es iſt aber wol můglich/ vnnd der Vernunft gantzsli gleich wie die auff ein andere weyß zu erkennen/ alſo haben ſie ein andere arkDaß ich aber offtermals angezeiger/ auch jetz widerumb repetiere/ daß wir nicht mey-nen ſollen/ daß die ding nicht ſeind/ welehe vns vnbekanndt: dann ſo wir es wůßten/ we-ren wir auch auß ſhꝛer bednung. Dann wann die Pferdt ein erkanndtnuß/ wie wir/het-

Es iſt aber gar thoꝛeehtig ein ſollichen groſſen Vnderſcheid in todtlichen Thierenziehen vnd mebt vermepnendaa ein gröſſenr Baderſcheid der Erkanndenuß zwi-beben den codtlichen vnnd untodiſehen dingen ſeye.Deshalben mogen ſie ns nichtecht ſhꝛes Schatzes erinneren viel minder denn wir des vnſeren die Pferdt vnd Hünd.Was verdienen aber dieſe für ſtraffen/ welliche auß vnſeren zu ſhnen fallen Wannei-ner von dem Koͤnig abfallet/ wird er gepeiniget: aber hie fallet einer von dem Kon 3aller Königen onndvon demallerbeſten ab. Manſollauch dieſen micht fluchen/ danncb ſteher geſcheeben Gelegnen alle Werck des kerzen den Berzen. Wir ſollenaich dieſe Philoſophen fabzen laſſen welliche vnſer Gemüt alſd erheben. Dann obwoldaſſelzige alles vertehet/ mag es doch allim auff enn weyß/ ſodie aler böſcfe it-

Das Siebenzehende Buch. delob

verſtehen.

Du ſolſt zeh liebel er, ich

6 i 50. 5 erſtan75(wie ech geſagt hab) verſtehen mag/ wann man ihn ſchon lehꝛet/ alß ein Hund resvon dem Menſchen. Der Hund verſtehet daß ein Menſeh iſt/ daß er iſſet/trincket/ ſpa⸗ d

dſeret/ ſchlaafet/ vnnd nicht weiters. Er weißt auch nicht warumb er dieſesaukennet auch deſſen geſtalt: alſo gehet es mit den GeyſteretMenſch har ein Gemuük/ welliches der Hund nicht ha erder e 5Menſchen Gemüt von eines Hunds BeDann wa al en.weyke nach ſhꝛer gelegenheit je lenger je groͤſſer. Du ſichſt es in den zahlen 3.6. 1 2.

50 ind in einer pꝛopoꝛgz doch iſt ein groſſerer Vnderſcheid zwiſchen 1 2. vnnd 6.J% ß Aſſoiß ein groſſere weite von des Mons Himmel biß zu des Mereurij Himmel-denn von der Erd zu des Mons Himmel. Alſo ſolle man auch von den anderen

aunbkreiſen der Himmlen verſtehen. Alſo wann wir auch zu dem hoͤchſten Gemuͤt auff-

Du ſpꝛichſt aber/ derber! ene e

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den wan et lic ſelbs reden. Wang ſteaber aus der p

gd ein Vehſſager bel antworten ind ſte zweifel

daß man auff kein weg jh Meynung vnd Sin recht ergreiftalben iſt auß dieſem offenbar ge 15 5dad nch allwegen. Sie mo

gar kurtz in

Ibꝛem gefallen bewegen/ ſondern 0 eff

vnd dolle Sin/ nichtSchlaak zu wegen ban-

hen Nammens ſehe be-j ſie ſeind denen Men-

nicht dar wider/ daß ettlich

im C. Cæſari ſo ſehe/ alß einem vnder den gokkloſen beholffen geweſen: 55zem Socrau⸗ welcher der Gerechtigkeit angehangen. Es iſt aber Socrates ein Ehegei-Ager Mann geweſe 5 wiewol er gantz vnd gar nicht dergleichẽ ge tha n/ wie ſolliches ge-mich am kudkotele zuvermercken ind vierdte Buch der kthücn oder gu Tu-nden am dꝛitten Capitel Deshalben hette vnder dieſen zweyen keiner ohne hilff des5 e i