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Offenbarung der Natur vnd natürlicher Dingen, auch mancherley wunderbarlichen vnd subtilen Würckungen / durch Hieronymum Cardanum. In die ... teutsche Zungen gebracht durch Hulderichum Frölich
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DCCXIX
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8 herauß e die enbaß ichen wann der Spalt weiter iſt. Eswird auch die Segen nicht alſo heiß.

das pfeyſen.ſachen vnd mancherley Arten gemeldefelechtigen oder Metalliſchen Geruchzeyten den Erdbiden voꝛhin angezeiget/ vnd dieſes nalſo den gantzen Laſt erſehuͤttenerbidme. Dann man ſe

nicht ſteiff/ alſo daß es dEs moͤgen auch die ſandechigẽ Derter nicht er

woꝛden/ vnd entſtehen die Berg wie die Bleterlin an dem Leib/ wie denn in

zuſammen getrieben/ alß ſich offt in Alrica begibt: oder welches

vndebenen gelder. Also entſtehen in em Meer5 Anſenven den deen werden 2kofſtet/ vnd ſi ich in die hoͤhe erheb ſel.

decrir

Jann nun dieſes weich/ welliches m l/muß man wenig/ ſcharffe/ lange/ vnnd krun en brauchen. Wann aber de zbert/ ſoll die Segen viel kurtze/ſehatffe, nicht gar krumme Zen haben. Wann aberdas Eyſen ſchneiden ſoll/ muͤſſen die Zen dickſeyn⸗ damit ſie nicht brechen/ darzu kurzvnd geſtrackt/ auch gar viel ſeyn. Dieſe Segen wird ein Feilen genennet. Man mußaber dieſes mehꝛ an dem Stael acht haben. Sie ſollen auch ſe chwerer ſeyn/ vnd die Se-

8 gen leichter/ dieweil ein behendigkeit darbey von noͤhten. Was nun duͤnn/ lang/ ſcharff-

krumb vnd leicht /das iſt in dem weichen beſſer. Man machet auch mit dem S cheidwaſzantz ſubtile Segen. Das W Waſſer iſt zu dem ſegen gang dienſtlich⸗ e

20 wien aber widerum zu wwbidenzeychen kommen /d well vorhin; die vr⸗ Fbderde-

Wann die Sododer Ziehebrunnen ein ſchwe-men/ oder ſchwancken oder truͤb/ oderwarm werden/ oder ohn andere Vrſach d ö nen/ die zeigen an/ das ein Erdbiden

vorhanden. Alſo ſagt man/ es habe Anaximander vnnd bun e

den Dampff mag viel leichter vnd des halben auch ſeh

uͤtten Du ſolſt auch nicht! Erdſolle in Egypten nie kein Erdbiden geweſen e Es iſtfee duden möge ſondem. oder geſpalten

get. Doch begibt ſich etwan bey diefen e ein Erdbinnenher einander nicht gleich iſt.Es entstehen etwan auß den Ei dies.ppeung: entweder die Erden geſchw ch auff 8 0 ewe 0 1 100der Berg Modernus bey dem See Auerno. Yder es wird die E on0 ntz gemein wann dielauffenden Waſſer die Erden zuſammen treiben. Es wird auch zu zeyten die Erden

durch das Meer hinweg gefuͤhꝛet/ vnd bleiben allein die Stein: dañ das flieſſend Waſ-ſer lauffet inn Th

5 darumb von tag zu tag dber dieſes aber daß die Stein ni

hal/ vnnd erhebt ſich bey dem Thal ein ſteinener Berg/ darumb ſind

iechtit Sie ſind auch! hoͤher denn die Erden ſonſt e die Aeckerch den Regen ue N die Er uͤdet. V-mme

an anderen oꝛten hernach anzeigengenden Waſſer außgehoͤlet/ dar

BeWan aber das oheerg 16118 n Sege