Galläpfcl
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fen bei Lepanto gegen die Türken, seit der Zeit aber,wegen der Schwierigkeit, sie zu bewegen, nicht weitergebraucht. Hoyer Gesch. d. Kriegs?. I. 401.
Galläpfel, daß sie durch Insekten erzeugt werden, hatschon Throphrast gewußt. Sprengel Gesch. d. Arz-ney?. I. 546.
Galläpfelsaure» Gallussäure . Die ersten Ausschlüsseüber die Natur des in den Gallapfeln und andern zu-sammenziehenden Gewächsen enthaltenen Stoffs, habendie Akademisten zu Dijon verschafft, und Scheelehat diese Säure rein und abgesondert darzustellen gelehrt.Morveau rc. Anfangsgr. d. theoret. u. prakt. Ehern.III. zoi. — Ereil chem. Annal. I. z. f.
Ga leren. Die Kriegsschiffe der Alten sollen mit unsrenGaleren eine große Ähnlichkeit gehabt haben, und dasSchiff, welches der Thessalier Jason bauete, und Ar-gs nannte, für eine Galere zu nehmen seyn. GoguetII. 286.
Gallizische Dichter. Der erste bekannte gallizischeDichter ist Juan Suarez de Pavi-a. MeufelLeits. II. 778.
Galmay» (Ealamintstein) ist schon den Alten be.kannt gewesen. Der erste, der daraus Zink gemachthat, wär Henkel, im Jahre 1721. Beckm. Erf.Ill/zSo. 406. Die Benenuung Cadmia soll vonCadmus herrühren. Goguet II. 19z.
Galvanismus. Im Jahre 1791 entdeckte AloysiusGalvani, Professor der Arzneykunde zu Bologna ,durch Zufall die Metall-Elektricität, die man nach ihmGalvanismus genannt hat. Alexander Volta ,Professor zu Pavia , der sich seit 179» mit den Galva-nischen Erscheinungen beschäftigte, erfand 18^0 die nachihm benannte Volta. Säule» welche die Wirkungen