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Holzschnitte
lesereyen. I. 44. — Woll beding Archiv. Suppl.
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Holzschnitte s. 'Formschneiderkunst.
Holzschuhmacher, kommen in Nürnberg 140z vor.v. Murr Journ. V. 107.
Holzsparkunst, ist keine ganz neue Erfindung. Schon !Becher redet 1707 von einem zu Nürnberg , unter demTitel: Holzsparkunst, herausgekommenen Buche,worin der Verfasser sage, daß. je länger man dieWärme in dem Ofen könne cirkuliren lassen, sie destomehr Wirkung thue, dahingegen sie in unsren gemeinenOesen alsobald zum Osenloche heraus- und verlohcen !
gehe. Bechers närrische Weisheit. 94. N. 51.
Holzsparofen, in Gestalt einer Base» oder Theema-schine, hat G. C. Schmidt 1764 erfunden. — Ei-nen andern holzsparenden Ofen erfand Joh. Ant. Möl-ler in Lippstadt 1785, Sachtleben zu Quedlinburg ^1790. u. a. m. Bolbeding Archiv. Suppl. 178. ff.Krünitz. LIV. 96. 172. 180. Lir. rc. ^
Holz.TaxationS »Instrument. Ein Werkzeug» denQuadratinhalt der Bäume zu bestimmen, und ihreHöhe zu messen, ist von dem K. Pr. Geh. Forstralhvon Burgsdorf erfunden und 1780 bekannt gemacht,v. Kregting mathem. Beirr, zur Forstwiss. Z. 4.
Holz-Teig. Zwei Künstler zu Berlin , Shmytzky undManke haben seit mehrern Jahren den Versuch gemacht,aus geriebenem Holze einen Teig zu bereiten, der sichin Formen drücken und leicht vervielfältigen laßt. Manhat daraus Globen von 1 1/2 Fuß im Durchmesser !verfertigt, worauf Gebirge durch Erhöhungen, Meeredurch Vertiefungen, und nach einer großen Naluran-stchk, die 6 Erdfarben tastbar gemacht sind.— Zschok-ke Miscellen s. d. neuest. Weltk. V. 72.