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Zweiter Band.
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207
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Kalekuter

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Beckm. Elf. I. ic>8. .. IV. 141. s. Staatskai,lender.

Kalekuter s. Hühner, indianische.

Kalesche, in welcher man sich von einem Bedienten fah-ren läßt» der hinter der Kutsche seinen Sitz hat und diebeiden großen Hinterräder bewegt, hat Maillard er-funden. Halle forlges. Magie. II. 217.

Kali. Eine Benennung, womit die Chemiker alles Salzaus Pflanzenasche, belegen. — Die Anwesenheit desxhosphorischen Kali in der Asche'mehrerer Pflanzen hatSaußüre zuerst entdeckt. — Gilderl Annal. derPoys. 1804. 10. St S. 127. s. Alkali.

Kalk. Aus 5. B. Mos. 27, 2. behaupteten einige, daßder Kalk schon zu Moses Zeiten bekannt gewesen sey.Andere erklären aber das in dieser Stelle vorkommendeWort lieber durch Gyps. Jesaias ZZ, is. gedenkt aberdes Kalks, welcher verbrennt, ausdrücklich. FaberArchäol. d. Hebräer. I. zyo. — Den Versuch, daßauch der rohe Kalk durch die Wirkung der Brenngläsersich in ungelöschten Kalk verwandeln lasse, hat Wellzuerst angestellt, und 1771 beschrieben. — O. Blackin Edinburgh hat 1756 zuerst gezeigt, daß bei den,beim Kalke vorkommenden Erscheinungen, fixe Luft vor-züglich im Spiele sey, und diese eben sowohl beimBrennen des Kalkes, als auch beim Aufgießen der Säureaus selbige, sich daraus entwickelte. — Gehler. II.730. — Fischer. IN. 65.

Kalkwasser. D-ssen äußerlichen Gebrauch bei venerischenGeschwüren hat schon D. v. Hütten izly zuerst em»pfohlen. Girtanner Adhandl. üb. d. vener. Krankh.H. 45.

Kalligraphie. Wie die Schreiberey in den ganz altenZeiten beschaffen gewesen seyn möge, darüber fehlt es