Kupferdruckerpresse
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Kupferdruckerpresse; eine neue hat Salivet rgozin Paris bekannt gemacht. Intell. Bl. d. allg. Lit.Zeit. Jen. rSoz. N. riy.
Kupserplatten vor Rost und Flecken zu sichern, eineMethode dazu hat der Schreib , Rechen- und Zeichen-meister Michelsen in Quedlinburg erfunden. — Mag.all. neuen Erf. VIII. 62. 8».
Kupferplattenmühle, ist zuerst von einem Deutschen ,Gottsr. Box 1590 in England angelegt. Wehrsvom Papier. 29z.
Kupferschmiede kommen in Nürnberg zuerst 1422,in Augsburg aber rzoz vor. —- v. Murr Journ.XIII. 4Z. v. Stetten Augsb. 20Z.
Äupferstecherkunst. Nach Vasari , einem berühmtenBaumeister und Mahler, von Arezzo in Toscana (gest.1574.) kommt der Anfang des KupserstechenS von Maso Finiguerra , einem Florentiner, her, etwa gegen1460. Aber nach Murr erfand ein Deutscher schon vor1440 das Kupferstechen . Es kann übrigens seyn, daßwirklich Maso Finiguerra erst im Jahre 1460 dasfür Italien erfand, was schon etliche und 20 Jahre zu-vor in Deutschland bekannt war, und aus diese Art lie-ßen sich die Ansprüche der Deutschen und Italiener ver-einigen. Nach SanvrartS V-rmuthung ist Israel von Mechein, der bisweilen unter dem Namen No-ch olt angeführt wird, weil er zu Bocholt im Mün«sterschen gewohnt, und diesen Namen auf einige seinerBlätter gestochen hat. der Erfinder dieser Kunst. DaSälteste von ihm bekannte Blair soll von 2466 seyn.Sandrart aber gedenkt eine« in Kupfer gestochenenBlattes von 1455, woraus ein Monogramm gestochen,das dem von HanSSchüfkelein ähnlich ist. Die-sem nach siele dir Erfindung des KupserstechenS gerade in