Lunte
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ken«n und Erstickten, Lust in die Lungen eindlastn, undwieder ausziehen kann, hat Cvlemann erfunden. —Busch Almanach I. icry.
Lunte, ein, neue Zurichtung der Lunten beim Kriegswe-sen, hat der Obristiieutenannt La Martiniere 178-evorgeschlagen. Hvyer Gesch. d. Kriegsk. II. 46z.
Luntenschlösser; erst im Jahr 1687 erhielten dieBraunschweigischen Soldaten Flintenschlösser, statt derLuntenschlösser. s. Feuerschloß. Beckmann Erfind. I.366.
Lunten, und Luntenstäbe. Cadet,, Apotheker inParis , und Espagnol, Artillerie, Capitain» habendie Erfindung gemacht, sta-t der gewöhnlichen Artille-rie-Lunten und Luntenstäbe, Stäbe von Tannen-,Birken-, Pappeln- und vorzüglich Lindenholze, .durchKochen in einer Auflösung von salpetersaurem Kupfer,oder einer Auflösung von salpetersaurem Bley, in sehrgute Lunten zu verwandeln, welche den Stricklunle«vorzuziehen find. — Magaz. all. neuen Erfind.VII. ii 8.
Luntenverberger, blecherne Behältnisse, die Luntenbei üblem Wetter trocken zu erhalten, find «ine Erfin-dung der -Holländer zu Ansang des XVII. Jahrhunderts.Hvyer Gesch. d. Kriegsk. I. 442.
Lustgarten. Da die wahren Grundsätze der Lustgärtne,rry sich bei den Chinesen, erhalten haben, so hat derEngländer Chambers 1757 zu London eine Beschrei-bung von chinesischen Gärten herausgegeben. Die Eng-länder folgten den Chinesern nach» und führten dieübrigen Europäer wieder zu denselben zurück. — Dererste Garten im chinesischen Geschmack ist von Kent imJahre »720 auf dem Landgut« des Lords Pelhem an-gelegt, und von diesem stammen die sogenannten eng-