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reS*) Zahnrad (d) wagrecht angebracht, welches in einer Welle (o)läuft, die am oberen Ende einen eisernen Doppelschwalbenschwanz (s)hat, welcher in den Mühlstein eingekeilt ist. So zwingen die Zähnejenes an die Welle (des Schaufelrades) angefügten Zahnrades da-durch, daß sie, in die Zähne des wagrechten Zahnrades eigreifend,dieses treiben, die Mühlsteine (ä) zur Umdrehung; die über dieserMaschine hängende Gosse (k) gibt den Mühlsteinen immer das Ge-treide zu, und durch dieselbe Umdrehung wird das Mehl gemahlen.
Fig- 32.
*) tympanum minus; die Handschriften geben „malus". Doch bereitsPerrault und Galiani haben bemerkt, daß dieß sachlich unvernünftig sei. Mandenke sich nämlich die relativ langsame Umdrehung eines Schaufelrades einerMühle. Wird nun diese Umdrehung von einem kleineren Zahnrade (a) aufein größeres (b) transmittirt, so wird die Umdrehung der Mühlsteine dadurchnoch langsamer, als die Umdrehung des Schaufelrades. Da das Unpraktischedieser Anordnung selbst jedem Nichlsachverständigen in die Augen springt, sobegreift sich schwer, wie Rode, Schneider und Marini bei der alten Lesart ver-harren konnten.