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Der Unwillige Barthle : das ist: Sittliches Gespräch, zwischen einem eifferigen Seelsorger, und einem einfältigen Bauren; in welchem jener disen unterrichtet, wie man unter der Zucht-Ruthen zeitlicher Trangsal die Vätterliche Hand Gottes erkennen, küssen, und anbeten solle zu süssem Trost aller betrangten und bekümmerten Gemüther vormahlen beschrieben, und zusammen getragen / von R.P. Josepho Langenauer Ord. S.P. Benedicti, dess Löbl. uralen Gottshauss Mehrerau bey Bregentz Subpriore &c.
Entstehung
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42
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HZ 42 M

Die Hand GOttes/ und die Handder Juden/ haben beyde mit einanderein Merck gewllrcket; wie unser rech-te/ und lincke Hand öffter mit einan-der ein Merck verrichten.

So vil nun bist Würckung un-Mitwürckung beyder Händen Got-tes/und deß Menschen anbelangt / istdas Werck/oder die obgedachteCreti-tzigung gantz guet. Was das drittebetrifft / nemlich den Willen / und dieMeynung Gottes/ köndts die Creützi-gung besser nicht seyn/ weit Gott aus-ser allem Zweiffel die allerbeste Mey-nung darbey gehabt. Was aber dasvierdte belangt / nemlich den Willen/die Meynung / und Boßhett der Ju-den/kondte eben dise Creützigung-ftr nicht seyn / als sie ist ; und dasallein darum / weil die boßhaffkigisteJuden nicht allein ohne Befelch/ midohne den Willen Gottes / sonder wi-der dmaußdrucklichem Befelch/ Ker-