Buch 
Der Unwillige Barthle : das ist: Sittliches Gespräch, zwischen einem eifferigen Seelsorger, und einem einfältigen Bauren; in welchem jener disen unterrichtet, wie man unter der Zucht-Ruthen zeitlicher Trangsal die Vätterliche Hand Gottes erkennen, küssen, und anbeten solle zu süssem Trost aller betrangten und bekümmerten Gemüther vormahlen beschrieben, und zusammen getragen / von R.P. Josepho Langenauer Ord. S.P. Benedicti, dess Löbl. uralen Gottshauss Mehrerau bey Bregentz Subpriore &c.
Entstehung
Seite
77
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-GZ 77 M

mich selbsten vor Freüden nicht mehrfassen. Ey warum sottest du dannnicht auch für die gröste Gnad undEhr halten / wann Gott von Himmeldich heimsuchet / mit seiner GöttlichenHand berühret/dich ein wenig drucket/

! seine Gnad / Freündschafft/ und Liebedir zu erzeigen.

lerruIllLnus küN sich Nicht gtNUg

verwunderen über das grosse Glück/hoche Gnad und Ehr/jener Hand vollErden / so von der Göttlichen Handberührt ist worden / unserem ersten! Vatter Adam einen Leib daraus z»r! machen. Der Laim (svricht diser ur-alte Lehrer/) ist glückseelig genug in> der Hand GOttes/ daß er von so ho-l cher Hand berühret wird; dann er soofft geheiliget / so offt er von Göttli-cher Hand wird berühret. Eysoeröffne dann endlich deine Augen/undsihe / wie wenig du Ursach habest / indeinen Drangsalen zu murren / undL> z dich