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mich selbsten vor Freüden nicht mehrfassen. Ey warum sottest du dannnicht auch für die gröste Gnad undEhr halten / wann Gott von Himmeldich heimsuchet / mit seiner GöttlichenHand berühret/dich ein wenig drucket/
! seine Gnad / Freündschafft/ und Liebedir zu erzeigen.
lerruIllLnus küN sich Nicht gtNUg
verwunderen über das grosse Glück/hoche Gnad und Ehr/jener Hand vollErden / so von der Göttlichen Handberührt ist worden / unserem ersten! Vatter Adam einen Leib daraus z»r! machen. Der Laim (svricht diser ur-alte Lehrer/) ist glückseelig genug in> der Hand GOttes/ daß er von so ho-l cher Hand berühret wird; dann er soofft geheiliget / so offt er von Göttli-cher Hand wird berühret. Eysoeröffne dann endlich deine Augen/undsihe / wie wenig du Ursach habest / indeinen Drangsalen zu murren / undL> z dich