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Der Unwillige Barthle : das ist: Sittliches Gespräch, zwischen einem eifferigen Seelsorger, und einem einfältigen Bauren; in welchem jener disen unterrichtet, wie man unter der Zucht-Ruthen zeitlicher Trangsal die Vätterliche Hand Gottes erkennen, küssen, und anbeten solle zu süssem Trost aller betrangten und bekümmerten Gemüther vormahlen beschrieben, und zusammen getragen / von R.P. Josepho Langenauer Ord. S.P. Benedicti, dess Löbl. uralen Gottshauss Mehrerau bey Bregentz Subpriore &c.
Entstehung
Seite
79
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'Eb 79

5nes rcrrX. ^. 4 . In dej^N

Hand ftynd alle Ende der Erdm;spricht der Heil. Prophet r Er ist dex^HErr/ wir ftynd die Diener / seineSclaven / feine Leibeigne; der HErrkan ja mit seiner Sach harwlen undwandten / schalten und walten/ wie esIhme beliebet; das sollen wir mitdem »eii von Mund und Hertzen be-kennen : Oominus eil, c^uoä bonuineli 11 » oculis 5uis, faciar. 1 . csp g.

18 . Er ist derHErr/ Er thüe wasvor seinen Augen gut ist. Mir Ma-ria der Jungfräulichen Mutter GOt-teS sollen wir sagen: Srhe / ich binein Magd / ein Diener deß HErren/mir geschehe nach seinem Wort; Mitdem Heil. Joseph / dem liebreichenNähr- Vatter IEsu / und Jungfräu-lichen Bräutigam MaNZe : kar-irumcor meum, parLkum cor mcum.k5^6.v. 8> Bereit istmein Hertz/L> HErr!Bereit ist mein Hertz : ^cce ego 5er-D 4 vus.