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Der Unwillige Barthle : das ist: Sittliches Gespräch, zwischen einem eifferigen Seelsorger, und einem einfältigen Bauren; in welchem jener disen unterrichtet, wie man unter der Zucht-Ruthen zeitlicher Trangsal die Vätterliche Hand Gottes erkennen, küssen, und anbeten solle zu süssem Trost aller betrangten und bekümmerten Gemüther vormahlen beschrieben, und zusammen getragen / von R.P. Josepho Langenauer Ord. S.P. Benedicti, dess Löbl. uralen Gottshauss Mehrerau bey Bregentz Subpriore &c.
Entstehung
Seite
80
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M 8o ZA

vus,kgo scrvus ruus Lc 6Ii'ur ^ncillssiuse. ?sL>. n;. V. 16 . Sihe ich bindein Diener; ich bin dein Diener/undein Kind deiner Magd/ mache mit mirwas du wilst; Wie ein gute wohl-gestrickte Ballen sollen wir uns daVerhalten , Wa6 ein Ball nicht lindund schlim/sonder gut und recht ist/sosie auf den Boden/oder an ein Wandgemorsten wird/ springt sie ihremHerrn/der sie austgeworffen/allemahlwieder zu in die Hand/und will gleich-sam sagen : Da bin ich wiederum indeiner Hand ; da hast du mich wie-derum in deinem. Gewalt/ich bindern/wirst mich auf den Boden; wirst michan ein Wand so offt du wilst/ich wer-de allemahl ein gute Ballen seyn/wie-derum zurück in deine Hand sprin-gen/ und mich in deinen Gewalt er-geben. Im Fall aber die Ball nichtwiederum zurück springet / so ist sienichts nutz/ ihr Herr lasset sie in dem