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sey die liebe Hand deines Vatters/und ihre Züchtigung sey ein Augen-scheinliches Kenn- Zeichen seiner Vä-terlichen Liebe gegen dir seinem lieber»Kind. Wann du bey KayserlichemHoffwurdest sehen/ wie einige grosseHerren daselbsten einem jungen Kayrferlichen Printzen zärtkn/ liebkosen/grosse Freündlich-und Höflichkeitenerweisen/ und eben difts unter ande-ren Hoff-Herren auch der Kayftrsechsten thäte/ wurdest du noch nichtkönnen erkennen / welcher unter VisenHerren der Vatt.r deß KayserlichcnPrinhm wäre; So bald aber einerauß Visen Hoff- Herren mit der Ru-then sich wurde scheu lassen/das lie^eKind zu züchtigen / da wurdest dugleich gevencken r Holla? eben diftrmuß der rechte Varter seyn; Aller-Massen mit der Ruthen die Kinderzüchtigen / ist das rechte und wahreKenn- Zeichen der VatterUchen Liebe;
und