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Der Unwillige Barthle : das ist: Sittliches Gespräch, zwischen einem eifferigen Seelsorger, und einem einfältigen Bauren; in welchem jener disen unterrichtet, wie man unter der Zucht-Ruthen zeitlicher Trangsal die Vätterliche Hand Gottes erkennen, küssen, und anbeten solle zu süssem Trost aller betrangten und bekümmerten Gemüther vormahlen beschrieben, und zusammen getragen / von R.P. Josepho Langenauer Ord. S.P. Benedicti, dess Löbl. uralen Gottshauss Mehrerau bey Bregentz Subpriore &c.
Entstehung
Seite
114
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ckers-Knechten mit feurigen Gaißken/Ersenen Ruthen / Schlangen undScorpionen gebissen / und geschlagenwerden? Seite ich nicht lieber mitIEsu ein Tropfstein auß dem bitterenKelch wollen trincken / als mit demleydigen Trüffel das unerschöpffiicheMeer von lauter Gisst/ und Tracken-Galt fausten/und niemahlen außsauf-fen. Obwohlen die Höllische Ty-rannen immerdar Muffen: LxinLni-re, exil,Li>ire>?1ä1.l^6.v.7.^eeret auß/leeret auß biß auf den Grund; manhat schon vil taufend Jahr getrun-ken/ und wird noch tausendmahl tau-send Jahr trincken/und wird doch alle-mahl heißen: kEX ejus non e!i exi-N3nirL. ?tal. 74. V. y. §>ife Haff lstnoch nicht ausgeleeret. Solte ich nitlieber wollen mit dem armen Lazarusein Zeitlein allein von denen kleinenBrösamlein so von dem Lisch derRei-chen übcrblieben/denHungerzu stillen/