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Der Unwillige Barthle : das ist: Sittliches Gespräch, zwischen einem eifferigen Seelsorger, und einem einfältigen Bauren; in welchem jener disen unterrichtet, wie man unter der Zucht-Ruthen zeitlicher Trangsal die Vätterliche Hand Gottes erkennen, küssen, und anbeten solle zu süssem Trost aller betrangten und bekümmerten Gemüther vormahlen beschrieben, und zusammen getragen / von R.P. Josepho Langenauer Ord. S.P. Benedicti, dess Löbl. uralen Gottshauss Mehrerau bey Bregentz Subpriore &c.
Entstehung
Seite
115
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_MZ II5 V

und alsdann ewig bey Göttl: §afelsitzen/als jetzt mit dem reichen Prasserin allem Pracht und Überfluß leben/und darauf in der Hollen ewig Hun-ger und Durst lcyden: i-mc,rers non emo; den ewigen Reükauffkauss ich nicht so theür.

Ich hab nicht vergessen/was ich ei-nest in der Predig gehöret; ein ringeStund in der Hollen sey weit schwe-rer zuertragen/als hundert Jahr aufErden in strengister Bucß leben ; Wersoll dann nicht lieber wollen mit demHeil. l.3urencio ein Stllndlein aufdem Rost ligen/als hundert tausend-mahl tausend Jahr/ja ewig und ewigin dem Höllischen Feür brumm undbraten?

Du sagest recht/mein Barthle! aberich muß noch teutscher mit du reden:Gesetzt / du hättest dem Kayftr ferneneinzigen Erb- Pnntzen jämmerlich er-mvrdct/unb sottest darum heut anfdenRichr-Platz gcschleppet / geschunden/

ges