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Der Unwillige Barthle : das ist: Sittliches Gespräch, zwischen einem eifferigen Seelsorger, und einem einfältigen Bauren; in welchem jener disen unterrichtet, wie man unter der Zucht-Ruthen zeitlicher Trangsal die Vätterliche Hand Gottes erkennen, küssen, und anbeten solle zu süssem Trost aller betrangten und bekümmerten Gemüther vormahlen beschrieben, und zusammen getragen / von R.P. Josepho Langenauer Ord. S.P. Benedicti, dess Löbl. uralen Gottshauss Mehrerau bey Bregentz Subpriore &c.
Entstehung
Seite
121
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da er in grösten Peynen und Marke?wäre: Q mein Kind/ schaue nur genHimel/sowird dich alles ring ankom-men.

Eben mit dergleichen Trost-Wor-ten stärckete Sophia ihre drey Jung-fräuliche Töchteren k'iösL.Spes, etrrci-kL5, als sie erschröcklich gemarteretwurden: In den Himel/in den Hinrelschauet meine liebe Kinder/ so werbeneuch alleSchmertzen gelinderer werden.

Schaue auch du indenHimel meinBarthle! und gedenckein allem Creützund Leyden mit jenem GottseeligenBischofs SigismunduS: Der Himelist alles werth.

i?. Ich habe Zwar keinen ZweiffelBarthle! dise bißhero beygebrachteGedancken mögen dein Hertz also stär,cken/daß du alle widerwärtige Anstoßnit allein willig und gedultig werdestauf-und annehmen/sonder auch unterallen dergleichen Trangsalen die lieb-werthiste Hand Gottes mit Danck undFreuden küssen und anbeten; Weil

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