aber das Zeitliche deinem Hertzen/unddein Hertz dem Zeitlichen schon langeJahr allzu sehr angewachfen/muß ichdir noch einen guten Anschlag geben/dich in disem deinem guten Fürsatz be-ständig und unveränderlich zu erhal-ten. Damit dann dich das Zeitlichenicht mehr zu einem Unwillen/und Un-gedult möge anfechten / und überwin-den (wie bißhero geschehen /) so gehehin/übergib und schenke deinem HEr-ren und GOtt/ deine vorhin alles ei-genthümlich ist / alles und alles wie-derum in seine Göttliche Hand / undsprich: Sitze O mein Gott/und alles!mein Hauß un Hoff/Haab und Guth/Weib und Kinder / Stall und Vieh/Aecker/Wiesen/und alles lvas ich hab/und vermag/sey von disem Augenblickan/unwiderruffllich in deiner Göttli-chen Hand / damit du nach deinen»ailerhelligisten Wrllen und Wohlge-fallen damit wandlest/ schaltest undwaltest.
Alles / was meiner gewesten Mey-nung