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Der Unwillige Barthle : das ist: Sittliches Gespräch, zwischen einem eifferigen Seelsorger, und einem einfältigen Bauren; in welchem jener disen unterrichtet, wie man unter der Zucht-Ruthen zeitlicher Trangsal die Vätterliche Hand Gottes erkennen, küssen, und anbeten solle zu süssem Trost aller betrangten und bekümmerten Gemüther vormahlen beschrieben, und zusammen getragen / von R.P. Josepho Langenauer Ord. S.P. Benedicti, dess Löbl. uralen Gottshauss Mehrerau bey Bregentz Subpriore &c.
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re von den falschen Adleren erkennet?Die falsche mögen die liebe Sonnericht ansehen; hingegen haben diewahre Adler ihr gantze Freud und Lustin Ansehung, der schönen Sonnen.Di^es hat »ciarus mit folgendemSin Bild und Schlifft erkläret: EinArier schwebet mit außgespanntenF.nglen in der Höhe/ und beschauetmit unverrucklen Augen die hell-glan-tzende Sonne; obwohlen unterdessenvon allzugrosser Sonnen-Hitz ein Fe-der nach der anderen entfallet. Indem Schnabel sahe man ein Zedeletn/daraufdise Work mit güldenen Buch-staben geschrieben waren: ärä-E

plumrx, äummociü oculi :

Es mögen gleichwohl die Federen ver-brämen / wann nur die Augen ihrenLust gemessen. Also muß es auch beydir baissen/waki du nicht ftir ein blin-de Nacht -Erst/sonder für einen wah-ren Kayserl: Göttlichen Adler wilsterkennet/und gehalten werden.

N.ami du wilst dem Kayser geben

was