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der GOtt gibt was GSttes ist/unddem Kayser was deß Kaysers ist;GOtt erforderet nicht mehr von dirals einen guten Willen / der Kayseraber ein gutes minder Sls seine Rechtund Ober-Herrlichkeiten vermögen.Dists ist klar / jenes aber muß ich dirbesser erklären: Wann du wilsi Gottgeben was Gottes ist/ so must du Ib-me nicht allein alles geben, was duhast/und was du bist, sonder auch dei-nen Willen; Disen must du also inden Göttlichen Willen übergeben vcr-sencken und verträncken/daß du deinenWillen nimmermehr ansehest / sondcrin allem deinem Thun und Lassen pnrrinstg und allein dein gantzes Absehenaufden Göttlichen Willen / und aufdas Göttliche Wohlgefallen eintra-gest ; Wie die wahre Adler auf dieGolDrstrahlen.de Sonne/also muß dumit unverruckten Augen aufden Gött-lichen Willen/ auf d;e Hand/ und aufden Gewalt GQttes schauen.
Warst Bnrthle.' wie mau die wah-F 4 re