Buch 
Der Unwillige Barthle : das ist: Sittliches Gespräch, zwischen einem eifferigen Seelsorger, und einem einfältigen Bauren; in welchem jener disen unterrichtet, wie man unter der Zucht-Ruthen zeitlicher Trangsal die Vätterliche Hand Gottes erkennen, küssen, und anbeten solle zu süssem Trost aller betrangten und bekümmerten Gemüther vormahlen beschrieben, und zusammen getragen / von R.P. Josepho Langenauer Ord. S.P. Benedicti, dess Löbl. uralen Gottshauss Mehrerau bey Bregentz Subpriore &c.
Entstehung
Seite
131
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und also von mir haben will. Anallen Begebenheiten spriche mit jenemgleichförmigen Hertzen: 8icuc ic, irsplacsr, 6c vulr Osus oprimus irs.

N)ie es innner geht/ gefallt es mir/Dann alles komt O Gott! von dir.

Sprich mit dem gedultigm Iob Lap.

I. V. 21. 8>cuc vomjno placuic, ica

faÄum eil ; wie es Gott gefcWg/alssist es geschehen; der Nahm/die Hand/der Gewalt / der Willen GQttes seygebenedeyt in alle Ewigkeit.

Barthle.

Schönsten Danck / EhrwstrdigeiiHerr! der Schluß ist gemacht/ jetztsang ich an / ich will nit mehr Barth-le heisien/ oder eben jetzt in ein neueHaut schlieffen; hiemit will ich inbeständiger Beschauung der Vatter-lichen/unv liebwerthisten HandGOt-tcs anßeinem Unwilligen Barthle/einwilliger Barthle werden.

Sees--