Kann an dem nächsten Sambstag darnach/ als inen die Vrtelbrieffe wor)den find/vnd nit ee/ sollend die Zill vnd Tage / der Khundtschafft halb zu»legende anfachen / vnd von inwendigen vnd vßwendigen Landes / das ZylevonamemSambstag an den andem gerechnet werden/ Alsdann das derStatt von Bern Recht / vnd bester ee Irsal harunder zuvermydende ist/alles vngevarlich.
Semlicher Vrtheil beaertend jnnen bald Theil verstglet Brieffe zegosvende/ das euch mit Vrtheil erkendt ward.
Harumbjo han jchobgenanterNiclous von Scharnachtel / Ritter/Statthalter/ vonErkantnus vndBevelchens wegen miner anedigen Her/renvonBern/ min aigm Insigcl gethan henckhen an Visen Brieft / derozwen glych von Wort je Wort tutende gemacht vnd gestelt worden sind/vnd yetwederm Theil ainer übergeben: Vnd warend hieby je Zügen / dieStrengen / Besten / Fromm vndWysen/ Herr Hainrich von BuobenbergRitter / Herr zuo Spirtz: Peterman von Erlach: Türing von Ringgol/tin: Ptterman von Wabern : Niclous von Wattenwyl: Peter Schopfferder Elter: Niclous von Dießbach: Ludwig Hetze!: PtterBrügler:'Vr-Lan vonMulren: Ptter Äistler: Peter Sübinger: Haintznran Schilt:Vlrich von Loupen: HanS Schönt: Eonradt Riedtwyl: Jacob Lom-dach: Ruodolf von Speichinzen: Peter Simon: Haini Zimberman/vndAnthoni 2lcher / all deß Raths zuo Bern: Geben vf Zinstag nach SankJacobs Tag/ Als man von der Gepurt Christi zalt/ Viertzechenhundert/Sechtzig vnd drü Jar.
7t. I
Abbt Vlnchs zue St. Gallen
midkrcKts-Lrtcff/
146Y.
Wie selbiger mit beeöen Löbl. Orthm Schwytz und Glanis jevnd allzeit von den jeweiligen Fürstl. Prälaten / vnd von den Toggenkirrgeren ohnunderbwchen beschworen worden.
!Jr Vlrich von Gottes Gnaden Apt deß Gotzhufes SankGallen / das oneMitttldemHMgen Stuol ze Rom znogehvrt/
(g) r Saut