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III/1 (1895) [Elektricität und Magnetismus (II)] / unter Mitwirkung von Prof. Dr. F. Auerbach, Dr. E. Brodhun, Prof. Dr. F. Braun, Dr. S. Czapski, Dr. P. Drude, Prof. Dr. K. Exner, Prof. Dr. W. Feussner, Dr. L. Grätz, Prof. Dr. H. Kayser, Prof. Dr. F. Melde, Prof. Dr. A. Oberbeck, Prof. Dr. J. Pernet, Dr. F. Pockels, Dr. K. Pulfrich, Prof. Dr. Fr. Stenger, Dr. R. Straubel, Dr. K. Waitz ; herausgegeben von Dr. A. Winkelmann
Entstehung
Seite
197
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Nickel; Kobalt.

*97

1) Rowland 1 ): gegossener Nickelring, maximale Werthe:

y. = 17-6, ix = 222, /= 434 (für R = 104):

2) Ewing 2 ): ausgeglühter Nickeldraht bei kleinen bis mittleren Feldstärken:

R

7

X

R

7

X

0

22

24-6

325

13-2

4-0

36

52-6

371

7-1

6-5

83

12-8

79-7

392

4-9

8-0

177

22-1

100-4

401

4-0

9-5

223

23'5

0

284

10-9

251

230

7-5

0

12-3

273

22-2

J wächst also zuerst rascher, dann langsamer als R, oder x nimmt erst zu,dann ab; die x-Curve ist aber viel flacher als beim Eisen, und zwar auchrelativ; denn während das _/-Maximum etwa ^ bis ^ desselben bei Eisen ist, be-trägt das x-Maximum nur rund ^ desselben für Eisen, auch tritt es erst beieiner etwa 3 mal so grossen Kraft, aber freilich umgekehrt schon bei sehr vielkleinerem J ein. Mit andern Worten: Die Magnetisirungscurve (J als Functionvon R) und die Curve für x als Function von R steigen beim Nickel sanfter anals beim Eisen, die Curve für x als Function von J , oder auch von p. alsFunction der Induction U (vergl. Fig. 165) hingegen steigt bei Nickel plötzlicheran als bei Eisen. Die vorletzte Zahl für J giebt den remanenten Magnetismus,er beträgt also 70$ des temporären; die letzte Zahl für R giebt die Coercitiv-kraft, sie ist im Vergleich zu weichem Eisen sehr beträchtlich. Noch viel grösserwurde sie freilich nach Härtung des Drahtes, nämlich gleich 18, während dabeix auf 8'3 im Maximum herabsank.

3) du Bois 3 ): hartgezogener Nickeldraht bei hohen Feldstärken und bei 100°(aus experimentellen Gründen); bei 0° würden die Zahlen etwas grösser sein(z. B. in der letzten Zeile 579 statt 525).

R

U

7

8

X

R

U

7

8

X

550

6420

453

11-67

0-82

9600

16250

527

1-69

006

3410

9920

518

2-91

0-15-

12620

19290

525

1-52

0-04

6290

12850

522

2-04

0-08

Wie bei Eisen wird also auch bei Nickel x für hohe R sehr klein, aber esist bemerkenswert!), dass das Verhältnis hier für Nickel immer günstiger wird.

4) Ewing 4 ): hartgezogener und ausgeglühter Nickeldraht bei hohen Kräftenund 0° (Isthmus-Methode).

hartgezogen ausgeglüht

R

U

7

8-

R

U

7

8

2220

7100

390

3-20

3450

9850

510

2-86

4440

9210

380

2-09

6420

12860

510

2-00

7940

12970

400

1-63

8630

15260

530

1 77

14660

19640

400

1-34

11220

17200

480

1-53

16000

21070

400

1-32

12780

19310

520

1-51

13020

19800

540

1-52

) Rowland, Phil. Mag. (4) 48, pag. 321. 1874.

2 ) Ewing, Phil. Trans. Lond. 179 A. pag. 327. 1888.

3 ) du Bois, Phil. Mag. (5) 29, pag. 300. 1890; vergl. Ewing, Magn. Ind. pag. 155, wojedoch einige Zahlen falsch berechnet sind.

4 ) Ewing, Magn. Ind. pag. 147. 1892.