Blut der Winterschläfer,
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genau angeben kann. Am 11. Mai erhielt ich ferner von einemThier mittlerer Grösse, welches mit tler Schale ’/i Unze wog,bereits seit mehreren Wochen erwacht war, dessen Herz heimBloslegcn sogleich lebhaft pulsirte 35 Gran reines Blul, voneinem anderen Tliiere, welches 5 Drachmen und 53 Gran wog',29 Gran Blut, welches jedoch nicht ganz rein, sondern mitSchleim zum Theil vermischt war, und am 13. Mai von einemerwachten Tliiere, welches aber so weil zurückgezogen war,dass nur wenig von dem Fusse vorragte, 5 Drachmen und *26Gran mit der Schale wog, nach dem ltei. Anstechcn 40 Grau.Am 15. waren noch 37 Gran Blut nachträglich ausgellosseii.Das Thier hatte also 77 Gran Blut verloren. Das zuletzt ah-getlossene Blut hatte nur einen ganz schwachen bläulichenSchimmer. Am 15 Mai erhielt ieli hei einem '/. 2 Unze und39 Gran wiegenden Tliiere gleich nach dem ersten Anstechcndes Herzens 40 Grau reines Blut von gewöhnlicher Beschaf-fenheit. Es floss nachträglich noch mehr ah, welches abernicht unverinischt aufgefangen wurdet
Von einem den 1. Octobcr 1844 gefangenen, noch nichtverschlossenen am 2. untersuchten Tliiere, erhielt ich aus demangestochenen Herzen 76 Gran Blut, 64 Gran heim erstenAulfangen, und 12 Grau aus der Nachblutung. Am 24. und25. Dechr. 1844 untersuchte ich 2 durch Kalkdeckel verschlos-sene, im tiefen Wintersehlafe liegende Tliiere. Das Itc zeigtein einer Lufttemperatur von -f^R. auf dem enthlössten Her-zen eine Temperatur von -fl*/j*R. Aus dem angestochenenAtrium flössen anfangs langsam nur 4 grosse Tropfen reinesBlut aus. Ich liess das Thier ruhig in einem Schälchen lie-gen, in dem sich nach Verlauf von 3 Stunden 25 Gran ganzreines Blut angcsammcll hatten. Bei dem 2ten Tliiere flössenin einer Lufttemperatur von -fl 0 B. und hei einer Lehenswär-me (auf dem Herzen) von +3°, aus dem angestochenen Atrium
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