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Erster Band.
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139
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tz. 25. Variationen und Combinationen gegebener Elemente.

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ten setzt; 4ter Classe, indem man zu jedem Element die Combinationen3ter Classe aus den höhern Elementen setzt, u. s. w.

Für

6 Elemente:

12 2 3

3 4

4 5

5 6

13 2 4

3 5

4 6

14 2 5

3 6

15 2 6

1 6

1

2 3

1

3 4 14 5

1 5 6

2 3

4 2 4 5

1

2 4

1

3 5 14 6

2 3

5 2 4 6

1

2 5

1

3 6

2 3

6

1

2 6

3 4 5

3 5 6

4 5

6.

3 4 6

12 3 4

2 3 4 5

3

4 5 6

14 5 6

2 4 5 6

Ueberhaupt behält bei der Aufstellung von Combinationen jedes Ele-ment seinen Platz so lange, bis daß die folgenden Elemente durch hö-here nicht mehr ersetzt werden können. Dann weicht das Element demnächsthöhern Elemente, und die nächsthöhern Elemente folgen.

4. Wenn unter den gegebenen m Elementen x> einander gleichsind, wenn ferner unter den übrigen Elementen - einander gleich sind,wenn unter den übrigen Elementen wiederum einander gleich sind,u. s. f., so giebt es

_ 1.2.3...»_

1.2... x>. 1.2 ... -. 1.2 ... r-...

Permutationen der Elemente*).

Beweis. Man kann » Plätze mit den zi gleichen Elementen auf^ verschiedene Arten besetzen. Die jedesmal übrigen » x Plätze

können mit den gleichen Elementen auf j " ^ verschiedene Arten be-

setzt werden; die jedesmal übrigen » x - ^ Plätze können wieder mitden » gleichen Elementen auf ^ ^ ^ verschiedene Arten besetzt

werden; die jedesmal übrigen Plätze können endlich mit ebensoviel

1?i'öniels 4.breAS äss eoindin. 1676 <An«. Nein. äs t?aris t. V). 1Vs,lIi86onMn. 1685. o. 2.