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Allgemeine Arithmetik.
si- 5«o^
2)4 -j- 5«g
-f- 5ao^«s
20«o «z
20«o
20«o^«l^az
10«o ^«2 ^
20»g ^«2 «g
20«g ^«2
30«o ^«2
30«g
l OSg^Kz ^
5«g«^ ^
30«g «2 2
30«o
20«g«i ^«2
60a„ «2 «2
lOag^li
20«g«,
30«ga^ ^« 2 ^
5a^ ^«2
4. Wenn man in der Reihe der Größen »i, a^, . . , a, j.edeGröße von allen folgenden subtrahirt, so erhält man Differenzen,deren Product sich auf eine Determinante reducirt, nämlich*)
(«2 "
- «l)(»z — «t) .
— «l)
1
«I
«I
(Kz — Kz) -
-(«n
— «2- _
1
«2
«2
— a^.i)
1
Beweis. Sind r, k beliebige Zahlen aus der Reihe 1,2,..,n, und zwar -<L; ist ^ das gesuchte Product, 6 das Product derDifferenzen, welche die Größen «. und nicht enthalten, K das Pro-duct der Differenzen, welche die Größe aber nicht enthalten, ö>'das Product der Differenzen, welche die Größe a^, aber nicht ent-halten, so ist ^ — «.). Wenn nun mit vertauscht
wird, so bleibt (2 unverändert; L-8 bleibt unverändert, weil das Pro-duct jedes Paares wie — «,) («d — oder («, — ad)(«d —oder (a, — a^)(cr^ — «^) unverändert bleibt; — «. aber erhält denentgegengesetzten Werth; demnach erhält 1° den entgegengesetzten Werth.
In kommt zunächst als Product aller Minuenden das Gliedvor. Ferner kommt jedes Glied, welches aus"c -2 "«., ^ durch Vertauschung der Indices sich bilden läßt,
als Product aller Minuenden in einem Product vor, das den Werthoder — hat, je nachdem die Permutation der Indices zu den ge-raden oder ungeraden Permutationen gehört. Daher umfaßt ^ alleGlieder, welche aus 'a.g - . . durch Vertauschung der In-dices abgeleitet werden können, und zwar positiv oder negativ, je nach-dem die Permutationen der Indices gerade oder ungerade sind; mit-hin enthält 1" alle Glieder der obigen Determinante (tz. 26, 1).
*) Cauchy's Lehrsatz. Vergl. des Vers. Determ. tz. 10.