ß. 29. Die Wahrscheinlichkeit.
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Beispiel 4. Von 66 Numern können 5 auf verschiedene
Arten gezogen werden. Dabei erscheinen von 12 besetzten Numern 3 auf12 >
^ verschiedene Arten mit irgend 2 von den 78 unbesetzten Numern,mithin i^V^)mal. ist die Wahrscheinlichkeit, bei 12 besetzten
,3/st2
Numern eine Terne zu gewinnen,
66,52
Wenn man alle Ternen der 12 Numern besetzt, so gewinnt man,so oft eine jener Ternen mit irgend 2 der übrigen Numern gezogen
wird, mithin bei Ziehungen. Also ist die Wahrscheinlichkeit,
eine besetzte Terne zu gewinnen,
'I2X/87X , /MX ^ 1
3-^2- ' V,5 / ^ 53,4'
geln sich befinden, so können --- -st j? -st- 7 Kugeln auf
Beispiel 5. Wenn in einer Urne a weiße, S gelbe, «rothe Ku
sa -st i -st «'
v« -st- /Z -st 7
verschiedene Arten gezogen werden. Dabei kann eine Combination von-r weißen Kugeln zugleich mit einer Combination von /Z gelben Kugeln
und einer Combination von 7 rothen Kugeln
>mal vorkommen.
Also ist die Wahrscheinlichkeit, auf einen Zug « weiße, /Z gelbe, 7 rotheKugeln zu erhalten,
/'st/bX/oX, . /'« -st ö -st
X«/XsstX)st ' X« ^ ^ 7 /
Beispiel 6 . Von »Kugeln, die in einer Urne liegen, kann manirgend wieviele auf
I ^ G ^ st ^
verschiedene Arten ergreifen; eine ungerade Anzahl auf
<7 > st x- st
verschiedene Arten, eine gerade Anzahl aus