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Erster Band.
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165
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ß. 29. Die Wahrscheinlichkeit.

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Beispiel 4. Von 66 Numern können 5 auf verschiedene

Arten gezogen werden. Dabei erscheinen von 12 besetzten Numern 3 auf12 >

^ verschiedene Arten mit irgend 2 von den 78 unbesetzten Numern,mithin i^V^)mal. ist die Wahrscheinlichkeit, bei 12 besetzten

,3/st2

Numern eine Terne zu gewinnen,

66,52

Wenn man alle Ternen der 12 Numern besetzt, so gewinnt man,so oft eine jener Ternen mit irgend 2 der übrigen Numern gezogen

wird, mithin bei Ziehungen. Also ist die Wahrscheinlichkeit,

eine besetzte Terne zu gewinnen,

'I2X/87X , /MX ^ 1

3-^2- ' V,5 / ^ 53,4'

geln sich befinden, so können --- -st j? -st- 7 Kugeln auf

Beispiel 5. Wenn in einer Urne a weiße, S gelbe, «rothe Ku

sa -st i -st «'

v« -st- /Z -st 7

verschiedene Arten gezogen werden. Dabei kann eine Combination von-r weißen Kugeln zugleich mit einer Combination von /Z gelben Kugeln

und einer Combination von 7 rothen Kugeln

>mal vorkommen.

Also ist die Wahrscheinlichkeit, auf einen Zug « weiße, /Z gelbe, 7 rotheKugeln zu erhalten,

/'st/bX/oX, . /'« -st ö -st

X«/XsstX)st ' X« ^ ^ 7 /

Beispiel 6 . Von »Kugeln, die in einer Urne liegen, kann manirgend wieviele auf

I ^ G ^ st ^

verschiedene Arten ergreifen; eine ungerade Anzahl auf

<7 > st x- st

verschiedene Arten, eine gerade Anzahl aus