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Allgemeine Arithmetik.
Setzt man dagegen -j- — 1);,- — -i, so erhält man nach
algebraischen Regeln
und annäherungsweise
II. >^1^ -- jm- 2 > s/l ^2 "
-n- 1 ^ ^ ,/L ^
wobei die Quadratwurzel positiv zu nehmen ist.
3. Für ein beliebiges endliches ä istlim
1 ^ -
M — 20.
Denn bei einem hinreichend großen m hat man (2)
I ^
1 4-
- 4-
- -s- ^a-2 ^ ! 3
-i-
^ -r ^ 1.2 !. ^ ^ 1.2.3>, -r)^
1 2
Wenn nun -r unendlich wächst, so verschwinden ^ , ^,.., und manbehält
^1^1.2
1.2.3
-s, . . ^
die von Newton gefundene Reihe zur Berechnung des Numerus ausseinem natürlichen Logarithmus ä (tz. 31, 5).
8. Für die Basis e ist*)
Iox(1 -s- ^)-- lim ^ ^ m^O
Diese Reihe convergirt, wenn der Modul von st ein echter Bruch ist,und drückt alle Werthe des Logarithmus aus, wenn das Glied lo^ 1hinzugefügt wird (Z. 31, 10).
*) Die Reihe wurde zuerst von Nie. Mercator (livALiibliinoteelmm 16681 >r. 17) und Jac. Gregory (lüxervit. Avom. 1668) bekannt gemacht; sie war auchvon Newton gefunden worden (Bries an Leibniz 1676 Oct. 24). Die jetzt üblicheAbleitung der Reihe ist von Halley kbrkos. Dräns. 1695 und deutlicher von Eit-ler Introä. I tz. 119 vorgetragen worden.