tz. 6. Die quadratischen Gleichungen.
239
kannten, welche dem gegebenen System von Gleichungen genügen. Inbesondern Fällen führen besondere Methoden leichter zu demselbenZiele.
Beispiel l.
n -st A — a, -rr, — s.
Indem man die erste Gleichung quadrirt und die 4fache zweite subtra-hier, findet man
(n — — «2 .— 4b, 27 — r/ — ^«2 — 4b.
Durch Addition und Subtraction der Gleichungen
27 -st U «
27 - U — - 4b
findet man, wenn c die positive Quadratwurzel bedeutet,
2?
-st o)
- c)
— c)
-st o)
Beispiel 2.
2
«27 -st ^ /,
/— «27
fi-
6E
ch? ^ -
— «27)2 ^ A,.
Indem man diese Gleichung ordnet und auflöst, erhält man
_ a<^ -st ö^(«2ci -st — oc^2
^ «2^ -s- -2^
Bezeichnet man die positive Quadratwurzel durch L, so findet manvermöge der gegebenen linearen Gleichung
27
l,
-st b^- — b^k
«2^ -P- -2g ^ «2^ -2g
-o/ — «Ä ! öo/ -st«2<F -fi -Lg ! «2^ -fi -2g
8. Die Auflösung eines Systems von 2 höheren Gleichungenmit 2 Unbekannten /(«, z,) — 0, ^(«7, z,) — 0 kommt zu Stande, in-dem man eine Unbekannte z. B. U so bestimmt, daß die Functionen/l,27, U) und §(27, U) einen gemeinschaftlichen Divisor -(27, z,) erhalten.Dann berechnet man aus der Gleichung -(27, U) 0 die Werthe von27, welche zu jenen Werthen von ^ so gehören, daß dem gegebenen Sy-stem genügt wird. Wenn die erste Gleichung mten Grades, die andre