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Zweiter Band.
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§. 4. Goniometrie.

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oder

Itzu- 4«2K2 -s- 4e2Z2 («2 -j- K2 g2

Es ist aber (7)

oos(« -s- /) 2eos^^(« fi- )/) 4folglich

16«2- (^2 -s- K2 <-2 - ^2^2 IßerLeck LOS^ ^ (<2 -s- )/)

Z2>2 8aKcck608(lr-s-^).1 2sill2H(a -s-

-4 (c^)2 («2 -s- K2

^2 _

Ä^)2 -s-16aöeÄsill2 A (« -s-/).

Setzt man zur Abkürzung (Planim. 8. 14, 29)

4( -s-)2 - («2 -j- -2 - g2 - ^2^

4(ai -s- ecs)2 («2 -s- K2 g2 ck2). Igv^ 2^

wobei e>2 v^2 «Keck ist, so bleibt

aöoeioos^ltt -s- ),)*)

-s- aiee?8iii2 ^ -s- )-).

Hieraus erkennt man, daß n der größte, v, der kleinste Werth ist,welchen die von den Seiten a, S, e, ^ eingeschlossene Fläche er erhaltenkann. Jener wird erreicht, wennov8ß(« -fi 7) 0, a -s- y180°,und das Viereck einem Kreise so eingeschrieben ist, daß der Perimetersich selbst nicht schneidet (Planim. tz. 15, 7); der kleinste Werth wirderreicht, wenn 8in^(«-j-y) 0, a 0, und das Viereck einemKreise so eingeschrieben ist, daß der Perimeter sich selbst schneidet.**)

In dem ersten Falle ist oos^ cos«, mithin

-i- ^

--?2

2(crö -s- cck)

Daraus findet man wie oben (10)

(a b)2-j-(<?-s-ck)2 (a-s-K-s-o-s-ck) (er ü -s- o-^ck)

2aö -j- 2eck 2aö -s- 2cck

(a K) 2 (e ck) 2 _ (a -j- ö e -j- ck) (a -s- ö -j- o Ä)

1-608« -

1 -s- 608 «

tan^2^.^

2aS -j- 2cck 2ab -1- 2eck

(afi-b-s-e-s-ri)(a b-s-e-j-ck) (s rr) (s ö)

(rr-s-ö o-s-ck) («-s-ö-j-o ck) (s e) (s ck)'

wenn man a-s-i-s-e-s-ck 2s setzt (Planim. ß. 14, 29). Aehn-liche Werthe ergeben sich bei dem zweiten Falle, in welchem oo^eo8a ist.

13 . Die Mitten der Seiten S<7, 6)4, ^4L des Dreiecks ^4L6werden durch /fi, , 6, bezeichnet, das Centrum des Kreises ^4L6

") Strehlke Grün. Archiv 2 x. 32k. Vergl. 4. x. 447, 34 x. 12 derselbenZeitschrift.

**) Diese Eigenschaft des einem Kreise eingeschriebenen Vierecks, dessen Perimetersich selbst schneidet, ist von L'Huilier gesunden worden (äs rslntions mntns, . .x. 23).