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- UebrigenSbung dieser
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Bild, von»j nach dere aber danndemjenigen» II. 7^.
idwo, ohneem Punzenm in dieserinus kenne.
liothek vondrey runde) von ihm,wetteifernRomano,>be mit demicinio sey,sburg (mitMir» nennt.
irgendwo,in Kreiden-li, ein Blatt
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Bildhauer,n war derim Park zuen worden,ien, als erübernahmisser dreyen,ieß nachher
s sonst uns»n 1712. ina gearbeitetbildniß des, gestochen.
erflecher zurornehmlichhrscheinlich>e) Blatter:se llu KolpourY».
Liebeaux.
Liebaux ( ). So heißt dann auch ein
nnS sonst unbekannter Maler, nach welchem P.Drevet das Bildniß desPfarrherrn I Desmoulins,und Flipart (1786.^ dasjenige des MissionarsDonat. du Bois gestochen hat.
* Liebe (Christian Gottlob). Fast vermuthenwir, daß dieser Kupferstecher des Lex. völlig derselbemit dem gleich folgenden G. A. Liebe sey. VonCbr. Gorrl. heißt es in geschriebenen Zusätzenmeines sel. Vaters, daß er Mitglied der Künstler-Akademie zu Dresden gewesen, und um 1780. nochgelebt habe. S. den folgenden Art.
. — — (Gottlieb August), Zeichner und Kupfer-ätzer von Leipzig , aus Oesers Schule, nachwerts(schon um 1789.) Universttäts-Kupferstechcr zu Halle,der viel für die Buchhändler arbeitete. Meusel I.kennt von ihm: Die Chymie und Magie, nach A.Magnasco (176g.); ein Wirthshaus nach H. Carracci (1770.): Blatter , die das Lexikon seinemChristian Gottlob zuschreibt; NordalbingischeLustgegeuden (Prospekte in und um Hamburg ) nachZeichnungen von J. G. B. 1771. — Juno, wie siedem Argus das Vieh übergiebk, nach I. Jordaensdes Malers; Blätter in dem Gothaischen Theater-kalender. Dann (1789.) Zollikofers Bildniß nachGraf (Copie nach Bausc's Stich); die Schauspie-lerin Reinecke, nach Seidelmann; Mehreres fürBuchhändler. Mensel II. wo es noch heißt:„ Im Wochenblatt für das Schöne Geschlecht(1779. Heft l- S- 26.) soll eine ausführliche Nach-richt von ihm stehen"; die uns aber ebenfalls nichtzu Gesicht gekommen ist. Lauf. den WinklerschenKatalog, wo, neben Anderm, eine H. Familie,Scizze nach Guido, und eine Versammlung vonMönchen nach Guido (beyde aus dem WinklerschenKabinet) angeführt sind; so wie ein Verzeichnißmeines sel. Vaters, neben Obigem, mehr Andres,meistens Bildnisse, nach Graf, D. van der Plats(dasjenige des Arztes I. L. Baulsch), ferner nachBartolozzi (Copie eines solchen von A. DanicanPhilidor) u. s. f. man weißt aber eben nicht recht,welchem dieser Liebe zuschreibt. Er lebte noch 1808.
Liebeler ( ). So heißt irgendwo, ohne
Weiteres, ein Kupferstecher, von dem man, nebenAnderm, ein Bildniß von Joh. Mich. Zingala,ohne Namen des Malers kenne.
Lieben au, s. Lhiebenau.
Lieberes» ( ). Nach einem uns sonst
unbekannten Künstler dieses Namens haben Mas-quelier und D. Nee für die pictorssques
llo la ö>u,88e den Rückzug von Meaux u. a. Aehn-licheS gestochen.
Liebbard (Andreas), ein deutscher Bau-meister, den wir einzig aus seinem in MeuselsMus IV. 106—7. enthaltenen Nekrolog kennen,wo es heißt: „Den 19 Jan 1788. starb zu Frank furt am Mayn der dortige Sladtbaumeister, HerrAndreas Liebhard, etliche ftchszig Jahre alt.Er war ein geborner Frankfurter , und vielleichteben deswegen (?) nicht ganz so geschätzt, wie esseine Talente, und aufRcifen durch Italien , Frank reich , England, Holland , Deutschland und Ungarn erworbene vielfache Kenntnisse erfoderten. Dienoch obwaltende Kirchbangeschichte" (jämmerlichzu höre»!) „verursachte ihm viel Verdruß, so daßer noch kurz vorher seinen Dienst, und bald daraufdie Welt quittirte."
Liechrenreurher (I. M-). Nach einemuns sonst unbekannten Künstler dieses Namens, derum 1780. zu Augsburg arbeitete, hat Gabriel Bordenehr der jüngere (nachheriger Tanzmeister!) dasBildniß seines Vaters in Schwarzkunst geschabt.
Liede! (Jacob Balthasar), ein Kupferstecherzu Augsburg um 1760. copirte für die dortigen Kunst-verleger historische Blätter nach großen und kleinenfranzösischen Meistern, Poussin , le Moine, Dlen-gels, den Coypel's, dann den Bouchers, Cazes
Lieks. 70z
u. s. f. wie wir besorgen, schlecht genug. Uns selbstsind sie bloß durch ein Verzeichniß bekannt.
* Liefrink oder Liefe ing (Johann oderHans). Man zählt ihn unter die kleinen Meister,ob man gleich auch einige ziemlich große Blattervon ihm kennt. Aus der Unterschrift einiger der-selben ist zu schließen, daß er um 1540. zu Ant werpen lebte. Mau kennt von ihm verschiedeneFriesen, welche allerley Blatterwerk, Jagden,Kinder, Vögel u dgl. zum Gebrauch der Bildhauerund Goldschmiede vorstellen, die in einem feinen,aber etwas trochenen Styl gearbeitet sind. Dasim Lex. von ihm angeführte Leben Johann desTäufers ist nach Franz Floris Zeichnung. Dannhat ein Verzeichniß meines sel. Barers von ihmmehrere Bildnisse, besonders vom Königl. Franzö sischen Hause seiner Zeit; Malbeste einen Hocke-rigten, bey dem eine Alle ihre Scheeren schleifenläßt, in Holz geschnitten. Ferners der WinklerscheKatalog 8 . kleine Blätter weiblicher Tugenden:Verstand, Keuschheit, Geduld, Gedächtniß, Ein-tracht, Beharrlichkeit, Grvßmuth und Nüchtern-heit (fast zu viel in Einer Person!), und nenntdiese Folge schon, und dcm Stich M- Antonio'sähnlich. Sein Zeichen bey Christ ». a. ist nochzweifelhaft. Malbeste giebt für einen Theil seinerBlatter Lk. I.. oder LI. h. I'. a». Hei neckehZachr. II. ^00. fuhrt einen Leichnam Christi nachRaphael mit: /.ie/rink vto. bezeichnet an,
woraus erhellet,daß derselbe auch Kunsiverlegerwar.
— — (Wilhelm). So nennt Gandellinieinen Kupferstecher, von dem man Cavalcadcn leime,der aber mit Obigem, den er auch anfuhrt, wohlEine Person seyn dürfte.
Liege»» ( ). So wird ,'m Almanach
äes ftsaux ^rts von 1808. ei» damals zu Paris lebender Baumeister genannt, und werden dort vonihm seine Bauten der Straße Cbabanois angeführt.
— — ( ). S. Moreau in den folgenden
Zusätzen.
Lienard oder Lienhard (Joh. Baptist),Kupferstecher, geb. zu Lilie in Flandern um 1760.einer der guten Schüler von Ph. le Bus, und vor-züglich stark in Landschaften. Unter den Stechernfür Sr. Lston's Voz'a^es <le 8i< ile er cle biupleshat er sich ausgezeichnet. Eben so unter denen derpitroiwügue lle la 8uisse (S. b>'°. 8. i-j.20.81. 55 - 1Z7.) Dann kennt man einzelne schöneBlätter von ihm; wie;. B. Oelicez l'Lte nachle Prince, und Vue cles principaux IVIonumenslle kom«, nach Robert. Dieser Künstler lebtenoch 1807. und sah man nämlich in den neuestenTagen von ihm: Im siebenten Hefte des Museefrancois (1808. ei», gemeinschaftlich mit Mas-quelier, nach Marchais Zeichnung gestochenes Blatt:le von du Jardin, und: Christus der das
Kreuz trägt, »ach Raphael im (,9. Heft, und:Die Reisenden, nach Wagner, im 5 o. Heft derGalerie du Palais Ropal, >1806.); beyde mitCouche' dem Sohn in Gesellschaft gearbeitet.
* Liender (Paul von). Nach Basen (Lll.see) lebte er wenigstens »och 1762.
Lier oder Llern»r (A.), ein neuerer hollän-discher Kupferstecher, gab 1806 schwarz und bunt(zu is und 21 fl.) die unter dem Namen des jungenStiers bekannte schöne Morgenlandschaft von PaulPottcr (gem 1697.) die aus der Sammlung desPrinz Erbstatthalters nach Paris gebracht wurde.Leru'i/. xmb/.
Liesgang ( ), ein, unsers Wissens
(1807.) noch lebender deutscher Entwerfer von Land-karten; wie;. B. derjenigen von Ost-Galizien.
Lieskoop ( - ). So beißt irgendwo, ohneWeiteres, em Maler, nach welchem E. Th. Beckgestochen habe.
* Liers (Abraham) Nach ihm hat vollstemdas Bildniß des Viceadmirals P. Floris gestochen.