IN obigeni höchster>on sonst
Joseph ).ilian einirche dast. Dann2 Mer-en Papstantalice,
>t C. F.beladeneer unterstechen.
Gemälde
Zeitlang
ehalten,
Verdienste
Speyer unst beybesuchteaablaßigad auchJahren,»tuen anM half,hernachProfessorhnungs-fanglich)ann imruppen,a. Dec-ken einem Hof-eim dasErbach r Erfin-tlich (?)Mann-es desin derd (ummumentlent mitaillons,Pierung-egeben-rsselben,lj- Inwer eindchcns)n, einerht ohne, eben-en des-rieben,diesemKunst-
Nedail-g, derng be-tt ihm
lnton'',eborener- und>uache-ns un-«olcheGenf.ichnct.
Lincke.
caäo <ls plssevacüo und st'^rpsnas; da»,,: laVue cle Is vent <iu lVliöi und stu Lüätsau cls?anex. nebst einigen kleinern. Alle wurden, mehrund minder, des schöne» Effektes wegen gerühmt;hingegen vermißte man darin richtige Zeichnungund Wahrheit des Colorits, welches meistens zugrell gefunden ward; so daß sie überhaupt, nebenähnlichen Blattern von Lori, Lafond, oder garneben Aaberli und Nieter die Dergleichung nichtaushalten mochten; so wie endlich die immer stei-genden hohen Preise derselben gerügt wurden.Meusels Mus. XIV. Z1-Z2. Späterhin0795 .) sah man von Job. Anton (dem Sohne:Vus cis 8ervci2 , tls l'^iAuills cln (louts, st cluölacisr sts stionnssss^, welche (hj. Lsslus. 47».)gleich den obigen beurtheilt werden. Eben so vondemselben (1796. oder 97.) Vus (lu las sts Lkeüsst llu Nontbians — ein wahrhaftig schönes Blatt,das wir eben vor uns haben, und dem oben ange-führten, nicht unbegründeten Tadel von ander»nicht zu unterwerfen ist. Von diesen letzter» «heißtes (1807.) in der ZZibl- der red. u. bild. KünsteIII. 1. hg—62. (wo er Landschaftsmaler zu Genf genannt wird), er habe in jüngsten Lagen seinebereits seit 26. I. angefangene schöne Sammlungcolorirter Blätter mit einigen neuen vermehrt,welche zu den gelungensten Produkten dieser Artgehören. Hiernächst werden, nebst den schon be-merkten, unter seine altern Blätter noch gezahlt:Vue cle la psrts <Iu liüüns, und 8ortis clu lettonsapr(8 8s perte; und alsdann unter die neuesten:Vus clu lVIonthIanc, und Vus <lu jarüln etc.aus denselben Gegenden, und endlich Vus cisdsneve üepnls Lolo^n^. Don diesem letzter»wird geurthcilt: »Waren nur die Umrisse derHäuser und der Baumschlag mit leichterer Nadir-nadel behandelt, und daS Colorit des Vorder-grundes, nächst an der Staffage etwas gefälliger,so würde zur Vollkommenheit dieses Blattes nichtszu wünschen übrig bleiben. Schön, wahr undharmonisch ist die Färbung; unübertreflich aber dieduftige Haltung der Bergkette des Saleve imHintergrund (Pr. 10 fl.)". Und von seiner Arbeitliest man hier überhaupt den Wunsch: DieserKünstler möchte seine Schraffirung etwas zärter be-handeln, die Vorgründe leichter, und die Figurengefälliger zu zeichnen vermögen. Sonst kommeseine Manier derjenigen am nächsten, in welcherReinermann seine großen Blätter behandle. Durchfleißiges Ausarbeiten und Punktiren mit der Nadelsuche er sich nämlich das Coloriren der Schatten-parthien zu erleichtern, und durch diese Art vonAquatinta denselben Effekt zu erreichen, den sonstnur eine geschickte Verbindung der Tusche mit dermühsamern Verschmelzung der Farben hervorzu-bringen vermöge (?>, welches Reinerm«»» hin-gegen mehr durch Schraffirung erreiche.
Lincke, s. Linke.
Lincker ( de). Nach einem uns sonst un-bekannten Künstler dieses Namens hat F.Colignondie Stadt Tours gestochen.
Lincoln (Anne Marie Stanhope), eine eng-lische Lady, nach deren Zeichnung C. White um1780. zwey junge Damen, die eine Büste derDiana krönen, in punktirter Manier, mit Nothaufgehöht, gestochen hat. Lra»äe§.
Lindahl ( ). So heißt in Seume's :
Mein Sommer , 8 o 5 . (S. 202—4.) ein Kunst-dilektante in Nordköping, der eine große Samm-lung für Kunstgeschichte, und darunter 20,000.Bildnisse besaß.
* Lindemann (Christian Philipp), Kupfer-stecher und Kupferatzer, geb. zu Dresden um 1700.arbeitete zu Augsburg und Nürnberg von 1722—1760. und that eine Reise nach Italien , wo erzwey Landschaften mit Figuren für Gabbiani'siraecolta <ll 100. pensieri gestochen hat. Eben soarbeitete er früher (1722-) an le j)lar's Sammlungantiker Statuen der Dresdner -Galerie. Dann
Linder. 707
kennt man von ihm allerley Bücher-Verzierungen;wie z. B. daö Titelblatt von München's Schrifttenbuch (17 l 4 -) nach der Zeichnung von Dietrich,und //ewerie Iciss ^snsrals p. 04-
Lindemann (Clemann), ein Zimmcrmannzu Berlin ; baute ,488 das Holzwerk des dortige»Ralhhauses, welches aber 1281. wieder abbrannte.Viicolai.
— — (Johann). So heißt ein Kupferstecher,
von dem man ebenfalls für die liaccolta cii,00. pen-sisri von Gabbiani (17O2.- ein Paar Blätter, undüberdies, neben Andern,, ein Paar einzelne nachWatteau : Phyllis und Scaramouche , und Pierrot,Harlekin und Scapin kennt. und
— — (I- H ). Und so ein Künstler,
nach welchem C. Winkler das Bildniß des ameri-kanischen Fürsten Mulech Aug. Haltazob, und einUngenannter dasjenige des Rechlsgelehrten H.Allius gestochen hat. von ihm selbst hinwiederdann kennt man eine Folge von geätzten Blätternnach Originalzeichnungen verschiedener Meister.Ob er etwa gar mit obigem Johann derselbe seyndürfte?
Linder, Linderer oder Linderer(Franz), Maler und akademischer Schutzver-wandter zu Wien , geb. zu Klagenfurt 1728. Der-selbe übte sich i» der Kunst anfänglich zu Laybach,und gieng darauf nach Venedig . Dort erkannte eraber bald, wie Vieles ihm noch fehle. Er kehrtedeswegen für eine Zeitlang nach Laybach zurück,und kam dann endlich nach Wien , wo er die Aka-demieen besuchte, und von derjenigen der Kupfer-stecherkunst zweymal den Preis in der Zeichnungerhielt. I» r776 ward er von der Kaiserin Königinnach Rom gesandt, wo er vier Jahre verblieb, undsich Ruhm erwarb. Von ihm kannte man vorzüglichBildnisse, meistens in Palko's Manier. So z. B.dasjenige des türkischen Gesandten zu Wien (177z.),den er, obgleich er ihn bloß eine halbe Stunde inder Audienz bey dem Fürsten Kaunitz sah, nach-werts bey Hause höchst ähnlich malte; dann die-jenigen des Erzherzog Maximilians, Kurfürstenvon Kölln, das nach Rußland kam; die Königl.Familie zu Neapel , Kaiser Joseph II. u. s. f.Namentlich aber rühmte man »ngemein dasjenigedes Grafen von Zinzendorf und Bottendorf , Gou-verneurs zu Triest , mit einigen Beywerken, welchesdie dasige Handlungsgesellschaft aus Erkenntlichkeitfür dessen Schul; ,78,. in ihrem Saale aufstellenließ. Meusel ll. Ebendes Msc. XVII.210. I» Ebendesselben hieven deutschen Künstl.Lex. erscheint er (1808.) noch unter den Le-benden. Nach ihm hat C. Kohl ^ ,777.) das Bild-niß B. Hacquel's de la Molle gestochen Neueresindessen haben wir nichts von ihm vernommen.
Lindner (Christian August ), geb. zu Meißen 1772. lernte bey seinem (uns unbekannten) Vater,und bey Schenau und widmete sich noch sehr jung(1788.) dem historischen Fache Keller. Auf derDresdner -Kunstausstellung von 179^. sah man vonihm das Bildniß eines jungen Manns in ganzerStatur und Lebensgröße, dann eme H. Familienach Treoisani, Mehreccs nach seinem Meister,u. s. f. woran Manches in Absicht auf Zeichnungund Colorit (dessen Ton dem sehr gleiche, was manSyrup nennen möchte- gerügr, und von einer seinerFiguren bemerkt wurde, daß man lange im Zweifelsiehe, cujus Asneris sic sey, ungeachtet man übri-gens erkannte, daß es ihm nicht an Talenten fehle.Meusels vr. Mus S. 262. Späterhin heißtes von ihm in den ,elenden) Deutschen Kunstbl.in 4°. An;. G. 12. »Dieser, durch seine Arbeitendem Publikum lange schon, als Figuren»,alerVortheilhaft bekannte Künstler, ward in ,798. zuDresden mit Gehalt angestellt." In Meuselsh! D Künstler-Lex. endlich wird er Porträt-und Historienmaler in Dresden , und (,8o8.) nochunter den Lebenden genannt.
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