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Mander.
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Maler vonZeitalter,neu unter-sanzt l. c.ig Relief,>lorit aus-n Baroccr
Lernhard).Hen. Dasdessen sehr'r eine dendritte dasim Lexikon>räM»r.
rißt es bey)en Gegcn-wußte erdurch dieWirkung
hitekt, viel-ehr Vielesbaukunst ini Andern»jene einein gelun-> deutscherhgestochnenOeffenrl.
chner undblühete zueilen ist erPerfektiv:n Nbsorv)r. Z»oo/rsehr ge-Von denBaukunsteichnet sichstellungenndon, undErfindung>ers zu be-782 u- 85 .go. letztre5 ) 9 — 5 «.,»cre, undstures^uslachr.
s brauss. 8 .
, geb. zuWien , undcilung desein Bildnißnach denj verließfür sich,Direktor>e MengeÄiringersSchlnksgen, D.ra-enen u. s. f.
. Seencnlaltrachten.die vcr-l andres'ß Ramalniß des. kam er
M ambert.
wieder nach Dresden , und st. in Leipzig auf einer Lai'Zl zu vermuthen, van Eycks beßter Schüler,neuen Reise nach Wien , ,791. viel zu frühe für die Roger van der Brügges , sey mit ihm auSKunst. Meus. Mus. XV. 174. Flandern nach Venedig gekommen.
Man (Jakob de). So hieß ein holländischerKunstverleger, bey dem man, neben Andern»,Bildnisse nach van Dyck fand.
* Manalgo (Sylvester). Lanzi II. 206.nennt ihn einen Maler von schönem Charakter, dochmanierirt, und ein wenig Pfuscher. Die Citationim Lex. von Guarienn ist in diejenige von Basisaglia umzuändern. Gestochen nach ihm habenP. Monaco: Joseph, von seinen Brudern verkauft;Zucchi dann: Habacuc mit dem Engel, und Meh-rerer!, das auf ein Werk über die VenetianischeGeschichte Bezug zu haben scheint.
Ma 1» ard ( ), ein Kupferstecher zu Paris neuerer Zeit, arbeitete um » 8 « 5 . nebst andernwackern Künstlern, an /slhol's Cours elsmsntsirsäs psinture ou Calerie somplsts du IVIusss
Xapolson. Meusels Arch. IV- » 54 -
Manasses (Daniel), ein Kupferstecher,lebte um 16Z0. Neben Andern» kennt man von ihn»eine Karte von Schwaben , von Srerren S. » 52 .
Manby (Thomas), ein guter englischer Land-schaftsmaler, der zu vcrschiedncn Zeiten in Italien gewesen war, und daher im italienischen Geschmackarbeitete. Er machte daselbst eine gute Gemälde-Sammlung, die er in England wieder öffentlichversteigerte, womit es ihm aber wenig gelungenwar. II. 26». Er starb zu London 169».
oder 1692. Meusel Miscell. IV. »».
Ma >» c i ni (Bartholome). Nach ihm hat I.Frey einen St.Francisc d'Assisi gestochen.
Mandar ( ). So heißt schon im LLl-
manAsti des llsaux-TLrts von »8oZ. ein damalsin Paris lebender Baumeister, Professor au derSchule des Drücken- und Chaussecnbaues undArchitekt des Secministeriums. Seither »im »807.gab er den Entwurf zu einem Denkmale für diefranzösische» Armeen, welches auf der Stelle derMagdalcneukirche zu Paris errichtet werden sollte,der aber, so wie mehrere andere nicht angenommen,sondern von des Kaisers Maj. derjenige von Vignonallen übrigen vorgezogen, des seinigen und einigeranderer aber nichts desto minder rühmliche Erwäh-nung gethan wurde. Deffenrl. Hsachv. Vonfrühern Arbeiten werden von ihm angeführt in denXouvelles des Hrts (l. Zog.) Thürciivcrzicrungenschon von »796. die sich im Heft XIV. vonRraffr'sPlans des plus volles msisons etc. abgebildetbefinden, und (I. c II. l)0.) der Antheil, welchener an Ebendesselben Plans ers. de l'.^rt de laCliarpents etc. genommen hat.
Mandelbcrg (Johann), Königl. DänischerFeldschlachten- und Geschichtsmaler, lernte beyseinem Vater, siudirte nach Lcmbke, Bourgulgnouund Simoni von Parma, reiste auch in Frankreich und Italien , und ward »764. Professor der Aka-demie in Kopenhagen . Hennings G. »oZ.
* Mander (Carl van^. Von einer ange-sehenen Familie, zählte er Gesandten und Prälatenunter seine Verwandten, hielt aber dafür, daß erüber sie noch Hinaussteigen könne, wenn es ihn»gelänge, sich in den Künsten auszuzeichnen. Baldzierte er mit seine» Gemälden die Tempel und dieHäuser der Reichen; bald ließ er mit Beyfall aufder Bühne seine Trauer- und Lustspiele aufführen,und malte selbst die Dekorationen dazu. Zu Rom zeichnete er die Trümmer von Tempeln und Sta-tüen, die man zu seiner Zeit ausgrub (warum ge-rade diese ?), und malte Landschaften, welche sehrgesucht wurden. Bey seiner Rückkehr nach Flan dern durchwanderte er die Schweiz , und zierte dieStadt Baden (wohl Basel !) mit seinen Arbeiten.Zu Hause dann, geliebt von seinen Anverwandtenund einer jungen Gattin, und geschätzt von seinen
H Warum sollte deswegen die Angabe der Lebenszeit von Briosco (1460—I5Z2.) in, Ler. irrig seyn, wie solche?H. Fi'orillo 1. vcrmcynr?
* Manrberr ( ), malte, Tir» zufolge,
zu Rom auf frischen Kalk Dieser dürfte abermalsder A Maubberth des Lex. (oder vielmehr Maul-berrsch) seyn.
* Mamertini (Anton), genannt An-tonello, auch Anronello degliAnroni und Ansronello da Messina . Als Alphonö I. König vonNeapel, durch Florentlnische Kaufleute ein Gemäldvon dem Niederländer van Exck erhielt (der,wenn er auch die Kunst, in Oel zu malen, nichtzuerst erfunden, dieselbe wenigstens zu einem höhernGrad der Vollkommenheit brachte), so bemühetesich erwähnter Anronello, der sich in Rom mehrereJahre hindurch im Malen geübt, und bereits zuPalermo und Messina Proben seiner Talente ab-gelegt hatte, das Geheimniß gleichfalls herauszu-bringen. Er unternahm daher (vielleicht um » 45 «.wo er sich das erstemal in Venedig befand) eineReise nach Flandern , stiftete mit van Epck Freund-schaft, und schenkte ihm verschiedene Zeichnungen,wofür er als ein Gegengeschenk, die gewünschtebessere Methode, womit jener sein Oel zubereitete,erfuhr. Anronello begab sich hierauf nach Messina zurück, und erwarb sich einen ausgebreiteten Ruhm.Hierauf gicug er um »470. nach Venedig , wo erfür die dortige Parochialkirche St. Cassiauo 'nichtfür eine solche zu Palermo , wie es bey FiorilloIII. 768. aus Versehen heißt) dasjenige Bild malre,dessen das Lex. gedenkt. Hier ließ er sich nieder,und endigte dort seine Tage (wenigstens nicht vor»478.) allgemein betrauert; besonders aber vonseinem Busensfreund, dem Bildhauer Andrea Riccio (Briosco). -) In der ihm gesetzten Grab-schrift (man weißt aber nicht, wo sich dieselbe be-findet) werden auch seine Verdienste um die Ocl-malcrcy erwähnt, und er dort: Xon solum suispicturis, in cjuivus sinZulars arkillcium stvenustss suit, sed st guod ^olorlbus olsoniiscsndis splendorsm st psrpstuitutem priinusItnllcre pictursa contulit, summo semper arti-sioum Studio sslsvrukus genannt. Nach derAngabe eines neuern Schriftstellers (lUsmorie dspittori IVIessinesi. 8R Xupol. 792.) sind das Ge-blüts - uud Sterbensjahr dieses Künstlers bisherunbekannt. Nach Zanetti (pittu,-. Vens?:. ^2»-u. 490.) wäre von dey vielen öffentlichen Gemäldendes Anronello, welche ehemals Venedig zierten,nur noch ein einziges im Rathssaal der Zehne übriggeblieben, welches einen todten Christ» vonEngclnunterstützt, vorstellt; die Figuren fast von natür-licher Größe, mit: Llntonius LIsssinensis unter-zeichnet. Dann befand sich in der Galerie des ehe-maligen Patriziers Barthol. Vitturi daselbst vonihm das Bildniß eines venetianischen Edelmanns,welches vollkommen den gebildeten Geschmack derdamaligen flammändischcn und italienischen Manierin sich vereinigt, und mit »478. darirt ist. Hinmächstsah der von Morellr herausgegebene anonymeReisende (p. 69.) bey M. Antonio Pasqnalino zuVenedig ebenfalls zwey von unserm Künstler »er,fertigte Bildnisse (M-Aloise's Pasqualino's, undM- Micheli Vianello's) beyde mit »475. bezeichnet,welche er als fleißig ausgeführte Oelgcmälde vonviel Stärke und Leben, besonders in den Augenbewunderte. Auch im Haus Avogaro zu Treviso soll ein Bild von ihm ersichtlich seyn. Fiorcklo ll.»2 und 7H7—70. Lanzt dann (II. 2Z.) nenntseinen Pinsel äusserst fein und fleißig, wie z. B.ein Bildniß bey dein Patrizier Martincngo, mitder Unterschrift: ^ntonellus IVIessansus messcit» 474 - Von der Pieta im Pallasie (Halbfiguren)sagt er: Die Geschichtsformcn, obgleich lebhaft,sind übrigens weder italienisch, noch auserlesen,und selbst das Colorit in diesem und andern Bildern,die ich von ihm gesehen, minder stark, als beyandern Denetianern seiner Zeit." Noch scheint
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