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Betrachtung der Winterschmidt- und Höll'schen Wassersäulenmaschine : nebst Vorschlägen zu ihrer Verbesserung und gelegentlichen Erörterungen über Mechanik und Hydraulik / von Friedrich Gottlieb Busse
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Erstes Kapitel.

Vorläufige pragmatische Uebersicht derMaschine.

§. r.

^ ist der sogenannte Wasser-'odcr Sammelkasten,den man von einer solchen Weite und Tiefe wenigstensvorrichten muß, daß er eine hinreichende Größe erhält,um das sämmtliche Aufschlagewasser, welches zur Be-treibung der Maschine bestimmt ist, wahrend ihresGanges ununterbrochen an sich zu nehmen.

Vermittelst der wasserdichten Röhrenleitung L 6K, sey dieses Wasser bereits, durch die Oeffnung indem horizontalen Boden des Treibcylinders iVl bl,unter dessen Kolben 0 getreten, den wir in seinem tief-sten Stande gezeichnet haben: so wird der noch ruhendeKolben einen aufwärts gerichteten Druck — VV jtzleiden; wenn -/ das Gewicht eines Kubikfußes Was-ser, die Grundfläche des Kolbens, und s die Höhei; I^l zwischen jener Grundfläche und der Ebne des Was-serspiegels im Sammelkasten bedeutet; alles nach Län-gen- Quadrat- und Kubikfußen gemessen.

§. 2.

Alle diejenigen Theile der Maschine, welche durchden bewegten Treibkolben in Bewegung gesetzt werden,wollen wir in dieser Hinsicht die Rolbenmaschmerienennen, und nachher genauer bestimmen.

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