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Betrachtung der Winterschmidt- und Höll'schen Wassersäulenmaschine : nebst Vorschlägen zu ihrer Verbesserung und gelegentlichen Erörterungen über Mechanik und Hydraulik / von Friedrich Gottlieb Busse
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Zwanzigstes Kapitel.

Einige Aussicht auf Wafserfäulenmaschr-nen von einem sehr geringen Gefalle.

§. Z4l.

Wenn es zuvörderst durch einige wirklich erbauteSäulettmaschinen mir einem ziemlich großen Gefalle,auch faktisch erwiesen seyn wird, daß sie um ein beträcht-liches vortheilhafter, als unsre besten oberschlägigenRäder, an den Kunstgezeugen wirken können; so wirdman, selbst auch wo das Aufschlagewasser zur Betrei-bung eines schicklichen Kunstrades mächtig genug ist/ den-noch die Säulenmaschine vorzugsweise ergreifen sollen?

Unter dem Vorbehalte einer künftigen sorgfältige-ren Beantwortung dieser wichtigen Frage, würde ichfür jetzt etwa folgendes darüber mitzutheilen haben.

§. Z42.

Am Ende des r8ten Kapitels fanden wie, daßein Aufschlagewasser von 9Kubikfuß und i ov FußGefälle, fünf unter einander hängende 8zolligs Saug-sätze, die 162 Fuß seigere Teuft selbst in dem ziemlichhoch gelegenen Marienberg einbringen, mit einer nochschicklichen Hubhöhe anheben und 3,5 Kubikfuß Hub-wasser in der Minute üuögießen konnte, und der Treib-cylinder dabey nur 9zollig war: welches wir bis aufkünftige nähere Erörterung der Sache, hier als Re-gelfall benutzen wollen.

§. Z4Z.

Bey der ehemaligen Maschine auf Vater Abrahamist sogar ein 24zölligec Treibrylinder in wirklichem Ge-

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