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Ein und zwanzigstes Kapitel.
Urtheil über Gervinus neuerlich vorge-schlagene hydraulische Winde, und derenAnwendung zur Verbesserung derWassersaulenmaschine.
§. Z47.
So eben erhalte ich von Voigts Magazin fürden neuesten Zustand der Namrlehre das4te Stück des gegenwärtigen Jahrganges, unddarin den iVten Aufsatz:
„Ueber eine Verbesserung und sehr Vortheil-haste Anwendung der hydraulischen winde desHerrn Hostach Gervinus beym Bergbaus,von dem Herrn Bergamrsacruarius Engel-brecht zu Freyberg.
Herr Engelbrecht glaubt in jener hydraulischenWinde eine sehr wesentliche Verbesserung der Wasser-,stulenmaschine zu finden: denn man brauche nur, wiees ZKrr Gervinus bey seiner hydraulischen Winde r-s-verlangt, einen so genannten Trichter cäes (statt desbisherigen massiven und cylindrischen Kolbens) vonder Wassersäule b-z aufwärts treiben zu lassen; sowerde man „allerhöchstens nur ^ von dem bishererforderlichen Aufschlagewaffer für einerley Wir-kung nöthig haben."
Warum noch ein Drittel? Schänder rovste, undeben so gut auch schon der roooste Theil des bisherigenAufschlagewassers würde ebenfalls hinreichend seynmüssen, wenn die Schlüsse, woraus jenes Drittel ge-folgert ist, überhaupt ihre Richtigkeit hätten!
T z Aber