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Betrachtung der Winterschmidt- und Höll'schen Wassersäulenmaschine : nebst Vorschlägen zu ihrer Verbesserung und gelegentlichen Erörterungen über Mechanik und Hydraulik / von Friedrich Gottlieb Busse
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Sechzehntes Kapitel.

Vorschlage zur Verbesserung der Wasser-saulenrnaschine.

§. 269.

Die Hauptsache ist, daß ein Windkessel angebrachtwerde. In ihm muß das Wasser aus der Falleöhresich einmünden, und auö ihm werden ein, zwey odernoch mehrere Grundröhren abgeleitet, jede mit einerSteuerung für den ihr zugehörigen Treibcylinderversehen.

§. 270.

Der eine von diesen Treibcylinder kann anweite und Höbe eingerichtet seyn, wie er will;es bleibt uns dennoch völlig frey, auch.diezweyten und dritten nach Belieben einzurichten.Diese Behauptung ist äußerst wichtig, und sehr ein-leuchtend. Denn die mehrern Treibcylinder sammt derganzen Maschinerie eines jeden werden, ungeachtetihres gemeinschaftlichen Windkessels, kaum eine weitereAbhängigkeit von einander haben, als daß sie in demAufschlagewasser, welches sämmtlich in den Windkesselfallt, von da aus freylich sich theilen müssen: daherman aus der Menge desselben berechnen muß, wieviel leinem jeden von ihnen zukommen könne, daß sie sämmt-lich genug haben, Falls sie sämmtlich arbeiten sollen.

§. 271.

Soll von einer irgend noch übrigen Abhängigkeithie Rede seyn; so besteht sie darin, daß für den voll-

kom-