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Dreyzehrttes Kapitel.
Betrachtungen über die berechneteMaschine.
§. 2ZI.
Von den hydraulischen Bewegungshindernissen(o-s- k-s-k). bey dem Steigen, und denähnlichen (o -j- f -s- k). XX^ bey dem Niedergehendes Treibkolbens, würde mehr als die Hälfte sich leichthaben vermeiden lassen.
Man denke sich den untern Theil der Einfallsröh-re, einige Fuß hoch über dem untersten Stande desTreibkolbens, durch allmählige Krümmung aus seinerverticalen Richtung in die horizontale Einmündung desSteuerungsrohres hin eingeleitet, auch von der Aus-mündung desselben bis zum Boden des Treibeyiindershin ebenfalls gehörig gekrümmte Verbindungsröh-ren angebracht; so werden von den sechs rechtwinkli-gen Biegungen, die bey der wirklichen Einrichtungvorkamen, nur ihrer zwey, zwischen Ein-und Aus-mündung im Steuerungsrohre, übrig bleiben. Diebeyden so eben verlangten Krümmungen aber werdenaufs höchste nur eben so viel Widerstand verursachen,als diejenigen quadranrischen, welche an ihrer Stattbey der wirklichen Einrichtung vorkommen. (Freylichwürden, Falls wir noch voraussehen, daß der Was-serlauf zertheilt bleiben solle (§. 12.), die Neu gefor-derten Krümmungen von der Art seyn müssen, dieman in der höhern Geometrie eine doppelte nennt: in-dessen würden sich Krümmungen dieser Art allerdingsformen und gießen, und durch gehörige Unterlage auchfest genug unterstützen lassen.)
O Durch