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Betrachtung der Winterschmidt- und Höll'schen Wassersäulenmaschine : nebst Vorschlägen zu ihrer Verbesserung und gelegentlichen Erörterungen über Mechanik und Hydraulik / von Friedrich Gottlieb Busse
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164 Zwölftes Kapitel.

dungsröhren durch sehr kurze Quadranten nieder, sodaß er am Ende derselben wiederum lorhrecht gerichtetlauft, und durch 90° sich scharf in den horizontalenTheil der Verbindungsröhren biegen muß. Von damuß er sich wiederum durch rechtwinklige Biegungins Vertikale richten, um so in den Treibcylinder zutreten!

§. ryr.

In diesem sehr künstlichen lause kommen also

II) für jede von den beyden Hälften des zertheiltenStromes, zwey Quadranten vor. Für die längstenin den vordem Verbindungsröhren könnte man etwazwey Anprallungswinkel annehmen. Aber die kürze-ren in den Hintern Verbindungsröhren 'gewähren nureinen, und scheinen überdies einer winklichen Knie-biegung nahe zu kommen. Um indessen die Rech-nung nicht zu zerstückeln, wollen wir beyde Arten alsQuadranten mit einer Anprallung behandeln; so istder Anprallungswinkel 45 Grad. Für beyderleyQuadranten zusammengenommen die Widerstandöhöhe"k genannt, wäre daher nach der gewöhnlichen Formel

"k ^ 0,242. 2 lm ^ 4;o. "0 0,242. i."L.

Nach §. 87, aber haben wir das dreyfache zu neh-men, also

"K 0,242. z. "E anzusehen.

Von jedem Theile des Stromes werden zwey sol-che Quadranten durchlaufen, aber deshalb brauchtnicht etwa "K noch verdoppelt zu werden. Denn eswird ja unter "k eine Widerstandshöhe verstanden, dieeinen Theil von der Wasserhöhe in der Fallrohre aus-macht, welche in beyde Verbindungsröhren sich aus-mündet.

Eben