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Betrachtung der Winterschmidt- und Höll'schen Wassersäulenmaschine : nebst Vorschlägen zu ihrer Verbesserung und gelegentlichen Erörterungen über Mechanik und Hydraulik / von Friedrich Gottlieb Busse
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210
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Dreyzehntes Kapitel.

Durch diese Einrichtung wären nun schon k und kweit über ihre Hälfte vermindert worden.

§. 252.

ft würde um ein ziemliches verkleinert seyn, wennman den obern Theil der Einsallsröhre, allenfalls bisauf ihre Hälfte herab, etwa noch einmahl so weit ge-macht hätte. - Der Aufwand an Metall wäre dadurchnicht sehr vermehrt worden, weil in der obern Hälfteder hydrostatische Seitendruck noch nicht so gar starkist, die nöthige Dicke der Rohrwand nur dem Durch-messer proportional wachst, und dieser z. B. nur an1,42 mahl größer zu nehmen wäre, wenn die Röhrenoch einmahl so weit werden sollte.

§. 25z.

In unserm c/ ist auch die Widerstandöhöhe mitbegriffen, welche auf die Lontractionen in dem Fall-werke zu verwenden ist; und dieser Kraftverlust kannso gut als völlig vermieden werden.

Giebt man dem Sammelkasten eine beträchtlicheWeite, wie es auch aus anderweitigen Gründen rath-sam wird; so ist aus der Experimentalhydraulik dieForm schon bekannt, welche man der Fallröhre inihrer obern Einmündung zu geben hat, um hier mitziemlicher Sicherheit fast allen Kraftverlust wegen derContraction zu ersparen.

Sey nähmlich — ck der Durchmesser der Einfallö-röhre, so wird die Einmündung einen abgestumpf-ten Regel ausmachen können, dessen kleinerDurchmesser — ck, dessen großer Durchmesser— 5 ä, und dessen Länge ^ ä ist.

§. 254.