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Vierzehntes Kapitel.
§» 262.
Fast muß ich zweifeln, daß Mende den großenNutzen einer unmittelbaren Verkuppelung der Schacht-stangen gehörig erkannt hat; denn bis jetzt habe ichdergleichen von ihm nur angebracht gefunden, wo eönothwendig wurde, für die Verbesserung der Maschineeine neue Hülfe zu versuchen. Dem sey wie ihm wolle,so kann doch allerdings
r) der Wunsch nach einer Verkuppelung eine Haupt-veranlassung abgeben, in der Saulenmafchine füreine einzige Einfallöröhre zwey Treibcylinder anzu-bringen: natürlich also auch zwey Steuerungen,und so daß die eine sich schließt, wenn die andresich öfnek, der eine Treibkolben steigt, wenn derandre niedergeht, und beyde Stoßstangen durch eineHauptschwinge verkuppelt werden, mit der zugleichdas steigende und niedergehende Schachtgestangeverbunden ist.
§. 26z.
Die Hülfe welche hier die sinkende Schachtstangeder steigenden leistet, ist gewiß, wo die Stangen ineine große Teufe schieben, sehr beträchtlich, und nochbeträchtlicher, als bey dem Radgezeuge die ähnlicheHülfe vermittelst der Krummzapfen es seyn kann: dajene Schwinge sich bey weiten nicht durch 18« Grad,wie der Krummzapfen, für jeden Kolbenlauf zu drehenhat, und überdies bey Krümmliygen mit Laschenkettendie Cosinuirung äußerst unbeträchtlich ist.
§. 264.
dem auch ein Grund des schädlichen und kostspieligen Trie-bes zum Hin- und Herschwanken des großen Rades verhütet.Der große Trieb dazu wird dem aufmerksamen Beobachterkenntlich genug bleiben, wenn gleich das wirkliche Schwan-ken, durch gewaltige Umschließung Lee Welizaxfen ziemlichverhindert wird.