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Betrachtung der Winterschmidt- und Höll'schen Wassersäulenmaschine : nebst Vorschlägen zu ihrer Verbesserung und gelegentlichen Erörterungen über Mechanik und Hydraulik / von Friedrich Gottlieb Busse
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236
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LZ6 Sechzehntes Kapitel.

2) nunmehr auch die kleinen Erspanmgen,die man durch sorgfältigere Zurichtung des festenMaschinenmaterialö gewinnen kann, einen be-trächtlichen Einsiuß auf die grössere Wirksamkeitder Maschine erhalten werden, den sie nicht habenwürden, so lange neben a auch das weit größere 1einen diviforifchen Theil für die Hubhöhe b aus-macht. Dieses ist denn doch ein sehr bedeutenderWmk für die Verbesserung der Maschine, den manlediglich der höheren Theorie vermittelst der dynami-schen Gleichungen zu verdanken hat.

z) Eine dritte Kraftersparung wird der Windkesseldurch seinen Einfluß auf die Größe cr -f- k-j- k be-wirken. Ohne Windkessel hat sie in ihrer Functiondas Quadrat 'C'C zum Factor, also so gut alszum Divisor. Bey angebrachtem Windkessel aberist der Divisor also um ein beträchtli-

ches größer!

Dagegen dürfte man anführen, daß in der Aus-mündung des Windkessels eine neue örtliche Geschwin-digkeitsvermehrung vorkommt. Indessen wird sie we-nig Kraft erfordern, da man ihren Conkractionsver-lust so gut als völlig vermeiden kann. In der Thatwird bey vorgerichtetem Windkessel die ganze Größecr-j-k-f-k, wegen ihres nunmehrigen Divisorsso unbeträchtlich ausfallen, daß man

4 ) der Fallrohre keineswegs eine beträchtliche XVri-te zu geben braucht, sondern sie ziemlich enge ma-chen kann. Hie und da finde ich sogar behauptet,daß man eigentlich die Fallröhre eben so weit, alsden Treibcylinder machen solle! Im r Ften Kapitelwerde ich einen Entwurf berechnen, wobey das Fall-werk Zmahl enger als der Treibcylinder angenom-men, und dennoch s'-hf-hk nur unbeträchtlich ist.