Band 
Zweiter Band. Bo bis C.
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660
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Chronometer

Chrysolith

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Chronologie handelt von den bürgerlichen Eintheilungen der Zeit, von de ^nungen der verschiedenen Völker, von den alten Pebioden oder beruhn' sepochen u. s. w. Ohne Erinnerung sieht man, daß jede dieser Chronologu ^dern bedarf, um verständlich zu sein; alle historische Chronologie grüne >die astronomische, diese aber kann die Dauer der Zeittheile nicht bestimmohne sich der bürgerlichen Zeiteiucheilung zu bedienen. Die Mathematiker unomen bestimmen zu diesem Behufe die Theile der Zeit, wie sie von derckmdie Bewegungen der Sonne und des Mondes angedeutet werden. Den e > ^

des bürgert. Lebens ist es überlassen, gesetzlich zu bestimmen, mit welchem ^ v'Jahr anfangen, aus wie viel Tagen ein Monat, eine Woche bestehenDiese gesetzlichen Bestimmungen begründen denCalender (s. d.) oder et. ^

Bis so weit mußte die astronom. Chronologie mit der histor. verbunden weis saber die Zcitbei verschiedenen Völkern bürgerlich eingetheilt wurde, könnenhistorisch wissen. Die histor. Chronologie trägt daher vor: 1) Dieverschiedener Völker, wie sie durch Gesetzgeber, Religionsstifter und andrener der bürgerst Gesellschaft bestimmt wurden; 2) diejenigen Begebenheitem^^von verschiedenen Völkern zur Epoche gewühlt wurden, d. h. zum Anfang-Pnach welchem sie die Folge derZahre^zählten (Zugs der Hindus, Ära de''

Seleucidische bei den Chaldäern, Syrern, Persern, Ägyptern, ErschallWelt bei den Zuden, Christi Geburt bei den Christen, die Olympiadenchen, Erbauung Roms, Consular-Ära bei den Römern, Hedschra oder .figcShatnmed'S bei den Mohainmedanern u. a. m.). Weil hierbei so viel Frei» "vorkommt, was die Berechnung erschwert, so wird 3) eine ZahrcsformEpoche gewählt, um auf diese die Jahresformen und Epochen der übrigen^^.,,.zurückzuführen und die Begebenheiten aller Völker und Zeiten danach ?>" „t>chDer heutige europäische Chronolog und Geschichtsforscher muß die Zeitangmuns fremden Epochen und Zahresrcchnungen aufsolche zurückführen,

Europa gebraucht werden. Anleitung zur mathemat. und astronom. Eh>^.„agertheilen die Lehrbücher der" -

nologie verbreitet sich, mit gleichzeitiger Festhaltung auch des astronoM-Punktes, Gatterer's „Abriß der Chr onologie", und ausschließend behandeltChronologie Hegewisch's „Einleitung in die histor. Chronologie". Einist das „Handbuch der mathemat. und technischen Chronologie" (aus den — ^von v. L. Zdeler. (I.Bd., Berlin 1825, 2. Bd., 1826).

Chronometer (gricch.), Zeitmesser, also eine jede Uhr; besondersuhr, eine in England erfundene Gattung vorzüglich genau gearbeiteteruhren, im Engst 8top-ve.->wli genannt, deren man sich zur BestimmungLange bedient. Ein gutes Chronometer darf in mehren Monaten nurSecunden oder höchstens Minuten abweichen. (S. auch Taktmesser--Chrysalide, f. Schmetterlinge.

ChrvseiS, s. Achilles. her ^

Thrysippus, ein berühmter stoischer Philosoph aus Eli»-' /durch seine Kunst und Stärke im Disputiren auszeichnete. Er wargegnsr der Epikuräer und soll an 700 verschiedene Werke geschrieben " ^i> 'k'

dialektischen Inhalts, von denen aber nichts Vollständiges mehr volyEr ßarb in hohem Alter um 206 v. Chr. Krvsi^"!

Chrysolith (Olivin), ein Mineral, welches in prismatische ^M,grü^in derben Massen und eingesprengt vorkommt, eine Pistazien-- unv .

Farbe hat und durchsichtig bis durchscheinend ist. Der Glanz 'si -AgeNjcy^- ,Bruch muschlig. Seine Härte ist geringer als die des Topases, P"^sn,iebe»3,49. Er findet sich im Basalt, basaltischen Laven und >"