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derung der schweizerischen Eisenbahnfrage angelegen seinlassen.
Bei der Entwicklung, welche das Eisenbahnwesennimmt und namentlich Angesichts der Art und Weise,wie diese Entwicklung vor sich geht, fühlt man sich zwarzu der Annahme versucht, daß jedes weitere Naisonne-mcnt gegen diese feindselige Anschauungsweise unnöthigsein sollte. — Oder wie, Tit., ist es nicht von schlagen-dem Gewicht, daß allüberall, wo Eisenbahnen gebautworden sind, deren Fortsetzung, Verlängerung, Ausdeh-nung von den betreffenden Bevölkerungen rastlos betrie-ben, eifrig unterstützt und auf jede mögliche Weisebeschleunigt, und daß hingegen nie von der betroffenenBevölkerung gegen die Fortsetzung einer Eisenbahn durchihre Wohnsitze als gegen eine Landeskalamität protestirtworden ist? — Was soll dieser Thatsache gegenüber dieBerufung auf eine in Folge eines Eisenbahnbaues ver-lassene Parallellandstraße, wo etwa ein schmollender Gast-wirth und seine Dependenten dem fragenden Reisendenmit einem Anathcm über die sausende Lokomotive ant-worten ?
Und wie, wenn Eisenbahnen dem Lolkswohl wirklichso verderblich wären, warum haben die jüngst verflosse-nen Jahre in ihrem Gähren und Treiben keine Bestre-bungen für ihre Vernichtung, ja nicht einmal gegen ihreweitere Ausdehnung und Verbreitung auf die Oberflächeder stürmischen Bewegung gebracht? Hundert und hun-dert Wünsche und Begehren wurden laut, so Vielessollte anders, besser, jedes Hinderniß gegen Völkerwohlund Völkerglück aus dem Wege geräumt, jede dasselbegefährdende Einrichtung beseitigt, jede störende Schrankeniedergeworfen werden. Aber keine Volksversammlung,kein demokratisches Programm — und zwar in einer Zeit,