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Seite der Frage zu verbreiten hatte. Was den tech-nischen Gesichtspunkt betrifft, so stimmen die gewonne-nen Resultate im Wesentlichen mit dem, was wir imVorangehenden angeführt haben, übercin, und umIhnen, Tit., diese Resultate anschaulich zu machen,finden Sie als Beilage Nr. 8 die Profile der namhaf-testen deutschen Gebirgsbahnen, verglichen mit demjenigender St. Galler Bahn. Hinsichtlich des zweiten Punkteshat es sich herausgestellt, daß der Bericht der finan-ziellen Erperten die Romanshorncr Linie zu günstig, dieSt. Galler Linie dagegen jedenfalls zu ungünstig be-rechnete. Nach den vorliegenden Materialien halten wirdafür, das Eiscnbahnbürcau rechne auch jetzt noch hin-sichtlich der erstcrn zu günstig, wenn dasselbe die Per-soncnzahl auf 100,000 per Kilometer annimmt, obgleichselbst die Regierung von Thurgau in ihrem dießfallsigenBerichte dieselbe nur auf 96,000 angibt, und ebensodürfte auch dasjenige Waaren- und Produktenquantum,das von der Wasserstraße auf diese Linie übertragenwird, namhaft zu hoch angeschlagen sein.
In der nebenstehenden Tabelle finden wir die Frequenz-berechnungen für beide Linien mit dem gegenwärtigenund zukünftigen Verkehr, welcher letztere im finanziellenTheile dieses Berichtes begründet wird.
Hieraus ergeben sich folgende Resultate:
Reinertrag
bei gegenwärtigem bei zukünftigemVerkehr. Verkehr.