der Materie.
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suchen den widrigen Geruch, der uns voneinem Todten - Aaß in die Nase steiget,durch einen angenehmern vorsichtig zu däm-pfen ; eine sanfte Musik, das murmelndeRauschen einer Bache, und das gräßlicheGebrülle des Donners machen gantz ver-schiedene Eindrücke auf den Sinn des Ge-höres; die Morgenröthe, die untergehendeSonne, der Zug und die Bewegungen ei-nes Kriegs - Heeres , ein Sturm auf derSee, ein Wasser-Fall, die Eißberge, dievon den Schweißern Glätscher genannt wer-den , sind alles Sachen, die nach gantz ver-schiedenen Weisen auf das Gemüthe wür-cken. Folglich hat unter den Urbildern,so die Natur dem Poeten und dem Mah-ler zum Muster ausgestellet hat, eine ver-nünftige Wahl Platz, welche durch die be-sondern Absichten eines jeden Vorhabensbestimmet wird; und es ist auch in derThat sehr viel, ja alles an dieser Wahlder Bilder gelegen, angesehen der glückli-che Fortgang einer Vorstellung gröstentheilsvon derselben abhängt, alldieweil die Nach-ahmungen uns nur in dem Maasse rübrcn,als die nachgeahmete Sache selbst thunwürde, wenn wir sie wahrhaftig vor Au-gen sahen. Dergestalt wäre es an einemPoeten oder Mahler, wie Düboß wohl an,gemercket hat, das unvorsichtigste Stücke,wenn sie solche Sachen vor sich nähmenF nach-