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Der fünffte Theil
subtilen sachen zu erspeisen find/ denen kompt offt eindicker Haberbren recht/ sonsten wann die Gersten abgewäschen/ so ist die beste krafft vnd nuk darvon/ wanndas Korn vom halm fellt/ bleibt dir nichts dann ein layStro zum strewen/ wanns gleich das Vich bisweilenessen muß/ gibts nicht viel Milch noch Schmalk.
Ein andere Form.
Schöle zu einem Schüsselin voll sechs oderacht guter Mandlen/ vnd habe zuvor ein wol gefochteGerften in einer Fleischbrüh oder lauterem Wasserabgefochet/ nach deiner gelegenheit/ wann dann dieMandlen wol gestoffen/ nimm einen guten Löffel vollder Gersten trocken herauß/ stoß sie zu den Mandlenwol/ darnach treib es mit der Brüh durch/ zu einemSüplin/ ist die Gersten mit Fleischbrüh abgekocht/ oderdaß sie nicht wol Brüh hette/ daß du es mit einer lausteren Fleischbrüh/ daß auch wol seyn kan/ durchtribenhetft/ so bedarffst du fein Schmals/ ist sie aber in demWaffer/ nach gelegenheit gefotten/ oder etwan mit einem Trinckwasser außbereitet/ so mach ein klein wenigSchmal heiß/ vnd geuß das durchgetribne darein/ miteinem guten Löffel voll gereinigten vnd gewaschenenWeinbeer/ rühr es biß es feudt/ hab zuvor ein Schüssel/ darinn ein Schnittlin zart vnd dünn geschnittenBrot/ iffet der Krancke fein Brot/ fo nimm ein Brofamlin schön Brot/ reibs mit durch/ vnd offt wöllensie nicht was vom Schmal schmeckt/ was man zü-cfert/ so fans wol ohn Schmals geffen werden: richtsan/ trags für.
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