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Die Philosophie der Alten wiederkommend in der güldenen Zeit : worinnen von den unsichtbaren Anfängen des spiritus rectoris oder bildenden Geists in den Pflanzen ... gehandelt wird / ans Licht gegeben von F. C. Oetinger
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6i Lehre der alten Phjßcorum.

men , auch also hinaus gebracht: so hat siebee-de Grad von dem Geschmack des Zwillings in- der Substanz unter der Jungfrau, im Anfangdes. dritten Grads. Stehet hoch aber dasSalz hat es übertrieben, daß es eine reine Ma-teriam hat, sonst wäre es treflich im Purgie-ren, und sonderlich zu der Mutter, aber espurgiert nichts, man gebe ihm dann weiss-Senfkörner zu den Antheris mitten in der Wüthder Rosen. Und wann die Rosen purgierten,wäre nichts fürtrefiicher zu der Mutter. Aberdas Rosenholtz und Wurzel zu Aschen ge-brannt, in die Wunden, so von der Mutter"kommen, gestreuet, heylet sie von Stund an.hinweg, hat seine Harmonias, Sympathias ge-gen den Arterien, welche hinabgetrieben zu derMutter. Die Asche in Wein gelegt ist treflichgut, die der Mutterverstopfung und ihre he-hres haben. Auch hat es zwey Sympathias, ei-ne gegen t>ettVenisMesenterii, die andere gegender Cholera. Auch sind andere Baum und |Stauden, als der Hagendorn strauch, welchersich mit der Signatur vergleicht dem Lendenbaum,der Blüth halben; aber er ist einer wässerigen pSubstanz, doch ein gar scharf Salz in sich jhabend. Die Blüth hat eine gewaltige Sympa- ythiam zu des Menschen Lungen, in Bier gesot- jteN. UNd das ist beyläuffig eme Harmonia . Jdann die Signatur giebt wundekbarliche Gleich-niß, mit aller Form und Gestalt, mit den Ve- jnis Mesenterii, so dieselbe verstopft werden. ]

Dieser gebrannten Asche ein Loch, in ein Tüch- .i

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