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Die Philosophie der Alten wiederkommend in der güldenen Zeit : worinnen von den unsichtbaren Anfängen des spiritus rectoris oder bildenden Geists in den Pflanzen ... gehandelt wird / ans Licht gegeben von F. C. Oetinger
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Sammlung HLppscratischer Sätze, 14-

Hiß und Kalte seyen im Streit, überwinden,und werden überwunden. Die treibende Kraftder Hiz werde zu Finsterniß, d. i. zu einem töd-lichen corrumpirenden Wesen , wann die trei-bende Kraft des Lichts, aus der lemperaturvonder Kalte des Wassers, nicht widerstehe. Dietreibende Beweglichkeit der Kalte könne auchad Summum steigen, so seye es Finsterniß, daskalte Wasser gehöre zum Leib, Luft zum Geist,und so könne die Lust ihre erhaltende Bewe-* gung und ihre corrumpircnde haben,^wie dasWasser, nachdem es überwindet und überwun-den wird. Nun hatte Hippocrates weiter sol-len gehen, aber er hat es im Buch de diaetanicht gethan, sondern anderwärts, da hat erdas Bittere, das Süsse, das Saure und dasSalzigte in eben diesen Streit gesezt. Beer-haven hat vielmehr solcher Vermischungen desGeschmaks, aber weder Bmrhave, noch andere,haben die Quellen solcher Vermischungen un-tersucht. Hippocrates hat dM attractum in diepuiiion auch darzu gezogen, und daraus ist be-greiflich, daß er den Grundsatz aller medicini-schen Lehre durch alles durchführe, nehmlichdaß alles zusammenfließe, zusammen atheme,zusammen leyde. (vide de alimentis apbor. 12. )

Die Stelle selbst lautet also; In die Haarewird die Nahrung von innen heraus, wie aucyin Die Nagel und in die äussere Flache gebracht.Von aussen hinein kommt die Nahrung vonder äussersten Flache zum innersten. Es isteine einige Zusammensiiessung (** EineK 3 (M,ge

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